© + & ® ELECTRONIC JOURNAL LITERATUR PRIMAER ISSN 1026-0293
Herausgegeben von Franz Krahberger
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habe ich eingerichtet, um auf (all)tägliche, Ereignisse zu reagieren.
Lassen wir den Rahmen weit gespannt, schränken wir uns nicht ein.
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werden. Auch Sie sind aufgefordert über Stil-und Denkblüten,
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Ab 1.August 2010 Foto Collagen unter dem Titel no comment news im news flush je nach Anlass.
Franz Krahberger



Standard On-Line 18. April 2012 18:08
Überwachungsstaat / Web-Pionier Berners-Lee (CERN) kritisiert Vorratsdatenspeicherung !
WWW-Erfinder spricht von Zerstörung von Menschenrechten.Tim Berners-Lee warnt in einem Interview mit der Tageszeitung Guardian vor den Folgen der geplanten verschärften Vorratsdatenspeicherung in Grossbritannien. Die britische Regierung plant, Internetprovider zu verpflichten, Daten ein Jahr lang zu speichern und den Sicherheitsbehörden darauf Zugriff in Echtzeit zu erlauben. Die Daten könnten gestohlen oder gekauft werden und etwa zur Erpressung von Regierungsmitgliedern genutzt werden.
The Guardian Sergey Brin > GOOGLE






















der hobo vagabundiert noch immer...und das ist gut so

Steirischer Bauernschmaus : Russische Saatkraehe ala Marlene serviert. Aus der On-Line Schule fuer Dichtung sfd, die Streeru - Witz - Leiste auf Marlene Niveau 1999.
Apropos Kaerntner Strassen: Die Bundesparteitung der OEVP hat sich schon wegen Geldmangels und damit Mietzinsschwierigkeiten aus dem Palais Todesco, vormals in juedischem Besitz, gleich gegenueber der Staatsoper in ein Haus in der Bartensteingassen gleiche gegenueber dem grossen Wiener Rathaus vertschuesst, die Klassikaner an der ehemaligen Sirkecken zum Kaerntner Ring hin, eine militerrische k.u.k.Zuchtvariante der Lippizaner, haben sich nach 1918 nicht mehr am Korso blicken lassen. Das Korso hat der Gehrer, der jetzt als Koch in einem Zirkuszelt im Wiener Prater auftritt, verkaufen muessen, nachdem er seinen besten Stammgast, den Kronen Dichand, verloren hat. Ein Cafe Sirk ist erhalten geblieben. Alles andere ist diversen Geschaefts- und Bankportalen gewichen. Das gute alte Bristol, in dem sich manchmal Opern Ball Lugner einquartiert, haelt noch einsam die Stellung. Harte Stellungen wurde auch im Zuge des Kalten Krieges in den Zimmern und Suiten des Bristols eingenommen. Der Nachtportier: Hallo, hier Alan Dulles.Einer der Tuersteher ist der Fritz Molden gewesen und Otto Schulmeister hat sich nach 1956 da seine US- Tagesbefehle abgeholt. Spaeter
sind die Amis des Bristol ueberdruessig geworden und haben sich gleich ein ordentliches Intercontinental Hotel am Stadtpark bauen lassen. Bloss die Sowjets sind im Imperial
haengen geblieben.

Party Postler und Neo-Packler



Auch diesem Waidhilfswerk kann man aus der Kraehenperspektive kein Waidmannsdank aussprechen.

Zum 180. Geburtstag des Erfinders des Comic Strips, Wilhelm Busch und seiner frommen Helene, der Schnapsdrossel. Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich voellig unscheniert.
Standard On-LIne17.000 Kraehen in der Steiermark zum Abschuss freigegeben: VOGELFREY


der hobo vagabundiert noch immer...
Als Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Leopold Kohr Akademie darf ich sie ganz herzlich zum Ostersymposion 2012, das die Leopold Kohr Akademie gemeinsam mit dem Internationalen Zentrum für Mittelalterstudien an der Universität Salzburg in Zusammenarbeit mit den Osterfestspielen Salzburg veranstalten darf, in diesem wunderschönen Veranstaltungsraum begrüßen. Als ich vor zehn Jahren zur Eröffnung des ersten Ostersymposions gratulieren durfte, konnten wir nicht ahnen, dass diese kleine, aber feine kulturwissenschaftliche Veranstaltung eine derart erfolgreiche, durch zahlreiche Publikationen dokumentierte, Entwicklung nehmen würde. Mein Dank gilt hier ganz besonders den Kulturellen Sonderprojekten des Landes Salzburg im Allgemeinen und der von Prof. Alfred Winter im Speziellen. Ohne Alfreds unermüdliche Unterstützung sowie das großartige Entgegenkommen der Osterfestspiele, hätten Prof. Ulrich Müller, Dr. Silvia Kronberger und Prof. Siegrid Schmid diese Symposionsserie, vielleicht ins Leben rufen, aber nicht am Leben erhalten können. Klein, aber fein, das passt doch gut zur Philosophie von Leopold Kohr.
Aber nun zu Georges Bizets Carmen: Auf der Website der Osterfestspiele heißt es unter der Überschrift Mit animalischem Instinkt: "Eine Frage löste bei der in London geborenen Regisseurin Aletta Collins eine Fülle von Gedanken aus, die letztendlich sogar ausschlaggebend für die Ausrichtung ihres szenischen Konzepts wurde: Warum gibt es gleich zu Beginn der Oper so viele Soldaten auf der Bühne? Je länger ich über diese Frage nachdachte, umso mehr drängten sich mir Assoziationen zum Spanischen Bürgerkrieg auf, also zu den Dreißiger Jahre des vorigen Jahrhunderts. Der Krieg entzweite nicht nur die spanische Gesellschaft als Ganzes, sondern sogar einzelne Familien.
Warum, so frage ich mich, assoziieren wir in diesem Zusammenhang nicht die blutige Restauration der spanischen Monarchie, als Ende 1874, im Entstehungsjahr der Oper, General Arsenio Martinez-Campos in Sagunt den Prinz von Asturien, Alfons de Bourbon, zum spanischen König ausrief? Die spanische Gesellschaft wurde viel früher entzweit und gespalten als im mörderischen Bürgerkrieg von 1936-1939. Dieser Abschnitt der mehr als kriegerischen spanischen Geschichte im 19. Jahrhundert wurde schließlich durch die größte imperiale Katastrophe Spaniens, die Niederlage im spanisch-amerikanischen Krieg von 1898 beendet.
Die Frage, warum patrollieren da so viele Polizisten und Soldaten, stellte ich mir auch vor exakt zehn Tagen in Paris, als ich vom Trocadéro und vom Musée de l´Homme auf das Marsfeld hinunter- und zum Eiffelturm hinaufschaute. Denn die Hauptstadt der Grande Nation wimmelte an allen neuralgischen Punkten vor Sicherheitskräften. Ein Zusammenhang mit der Entstehungszeit von Carmen? Nur für Historiker interessant?
Nur vier Jahre vor der Uraufführung von George Bizets Carmen erlitt Frankreich eine seiner größten imperialen Katastrophen, eine seiner schmerzlichsten Niederlagen im Deutsch-französischen Krieg als am 18. Jänner 1871 im Spiegelsaal von Versailles das Deutsche Kaiserreich proklamiert wurde.
Im Frieden von Frankfurt wurde Frankreich nicht nur zu Gebietsabgaben (Elsass-Lothringen), sondern auch zu Reparationszahlungen in der Höhe von fünf Milliarden Goldfrancs gezwungen. Mit dieser gigantischen Summe gelang Deutschlands Aufstieg zur modernen Industriemacht, die zur Jahrhundertwende Großbritannien überholte und sich mit den USA - siehe spanisch-amerikanischer Krieg - messen konnte.
Die französischen Truppen waren 1870/71 vor allem auch deshalb unterlegen, weil die imperialen Aspirationen von Kaiser Napoléon III. bedeuteten, dass von 1860er Jahren mehr als 20.000 französische Soldaten in Mexiko gebunden waren, wo Kaiser Maximilian am 19. Juni 1867 in Querétaro exekutiert wurde. Mehr als 65.000 Mann standen 1870 auch im sogenannten Französischen Nordafrika, also in Algerien, Marokko, Tunesien und Libyen, und immerhin auch bereits 2.000 in Indochina.
Dazu kam die Niederschlagung der Pariser Commune, in einem der blutigsten Bürgerkriege im Europe des 19. Jahrhunderts, mit mehr als 25.000 Toten, 38.000 Verhaftungen und 8.000 Deportationen. Die kolonialen Verstrickungen Frankreichs (und zahlreicher anderer Länder Europas) sind eben noch heute wirkmächtig. Denken Sie daran, dass Charles de Gaulle im Abkommen von Evian am 18. März 1962 das Recht Algeriens auf Selbstbestimmung anerkannte. Exakt vor fünfzig Jahren. Und denken wir anlässlich der grauenhaften Terroranschläge in Toulouse daran, dass in Paris am 17. Oktober 1961 französische Polizei und französisches Militär bei friedlichen Demonstrationen ca. 200 Menschen töteten. Die meisten Leichen wurden ganz einfach in die Seine geworfen. Der Algerienkrieg hatte mehr als eineinhalb Millionen Opfer gefordert. Also Soldaten allüberall, damals und heute.
Kurz zur sogenannten Zigeunerproblematik
Mit animalischem Instinkt, so lautet die große Schlagzeile auf Website der Osterfestspiele - eine zumindest äußerst gewagte Formulierung.
Der Illustrierten Paris Match gestand die Schwiegermutter des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy, Marisa Bruni Tedeschi aus der piemontesischen Industriellendynastie, dass sie den Mann ihrer Tochter Carla Bruni liebevoll einen ungarischen Zigeuner nenne. Wenn er könnte, würde er mit seiner ganzen Familie im Wohnwagen umherziehen…
Dabei hatte Präsident Sarkozy beim Ministertreffen vom 28. Juli 2010 über die Verhaltensweise des fahrenden Volkes und der Roma einen unheilvollen Präzedenzfall geliefert. Zum ersten Mal hatte ein EU-Staatschef, der Präsident des gesamten französischen Volkes, eine nationale und transeuropäische Minderheit angegriffen.
40 Roma-Camps wurden geräumt, knapp 1.000 Personen mussten im Sommer 2010 das Land verlassen. Roma haben ständige Ausweispflicht über ihre Reisetätigkeit (mit richtigem Inlands-Reisepass, der alle drei Monate auf der Polizeistelle vorgezeigt werden muss. Außerdem steht ihnen bis heute das Wahlrecht nur nach drei Jahren Aufenthalt innerhalb einer Kommune zu.
Die Jahrhunderte der Faszination und Marginalisierung der Gitanos (Kalé), über die heute Nachmittag Elisabeth Schreiner sprechen wird, sind noch lange nicht vorbei. Ich wünsche Ihnen nicht nur ertragreiche, sondern auch sehr nachdenkliche Tage beim Ostersymposion 2012.
Notizen zu Reinhold Wagnleitners Begrüßungsrede anlässlich der Eröffnung des Salzburger Ostersymposions 2012. Seit 2002 veranstaltet das Internationale Zentrum für Mittelalterstudien an der Universität Salzburg und die Leopold-Kohr-Akademie in Zusammenarbeit mit den Osterfestspielen ein kulturwissenschaftliches Symposion, das sich mit Fragen der jeweils bei den Osterfestspielen aufgeführten Opern beschäftigt.
Reinhold Wagnleitner lehrt Amerikanistik und Zeitgeschichte an der Universitaet Salzburg.
Das ist kein Aprilscherz !!!
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G r u e n e V e r f a s s u n g s k l a g e
British Troubles in der NZZ David Davies gegen Camerons DIGIBIG Brotherhood
Zentrale Maechte haben immer einen Nutzen daraus gezogen, in dem sie in Erfahrung gebracht haben, wer mit wem redet und verkehrt. In jeder Wiener Cafestube sass ein Spitzel des Clemens Metternich, der mehr oder minder drauf geachtet hat, wer mit wem. Geredet hat man mit Typen ohnehin nicht, weil die Menschen meist gewusst haben, dass die Type fuer Metternich und Sedlnitzky, das war Mettfernichs Polizeischef, den Platz im Kaffeehaus versitzt. Am Ende mussten beide gehen; Metternich und Sedlnitzky, der einen Doppelnamen getragen hat. > Sedlnitzky Choltitz. Den hat der Metternich wahrscheinlich aus Stuttgart mitgebracht.
Besondere Aufmerksamkeit verdient auch Connectivity der Staatsbuerger zu den Medien. Den auch deren Daten, also TV, RF Services und die der Printmedien inklusive der Redakteure werden gesammelt. Ich glaube
nicht, dass der Staat da Ausnahmen eingeplant hat, ja gar keine einplanen darf. Man weiss also ziemlich genau, wer wann wie oft einen Redakteur, eine Redactrice, ein Service angerufen hat, egal ob vom Festnetz
oder vom Handy (Telefonzellen sind weitgehend aus dem oeffentlichen Raum verschwunden), wer wann wie oft ein e-mail verfasst hat. Selbst Paper Letters der gelben Post sind erfassbar, das sie in den Verteilerzentren gescant werden. Das widerspricht der verfassungsrechtlich garantierten Pressefreiheit, dem Redaktionsgeheimnis wie auch dem Briefgeheimnis, das so insgesamt einer ungeheuren Erosion ausgesetzt wird.
Mich hat ob dessen verwundert, das juengst im Standard On-Line kein Aufschrei, sondern ein Artikel erschienen ist, der der Verfassungsklage gegen die Vorratsdatenspeicherung kaum Chancen einraeumt. Bei naeherem Nachdenken des Back Ups des Eigentuemers und Herausgebers Oscar Bronner ist mir eingefallen, dass der laengst zum von den USA diktierten Embedded Journalismus zaehlt. Er ist ein Janushead. Was machen die Typen, die in Bronners Interactiv ON-Line Product mit Mega Wirtschaftswerbung bis zum Erbrechen jeden Artikel freiwillig und ohne Honorar kommentieren ? Ihre Identitaet koennen sie verhuellen, doch ihre IP Adresse nicht ! Die merkt sich der Computer und die Connection wird in der Vorratsdatenspeicherung, die ohnehin unsinnig viel kosten wird und so den Tarifpreis anheben wird, erfasst. Im Klartext: Der USER zahlt selbst den Strick, an den er angehaengt worden ist.
Noch schuetzt uns die Verfassung, die Grundrechte wie die Menschenrechte. Doch da ist eine unverantwortliche machtgierige Partie aus Technokraten & Technopol unterwegs, die das alles negieren und aushebeln will. Wehret den Anfaengen, ansonsten seid ihr das , was die wollen: Manipulier- wie lenkbare Looser und Dummies. Noch bleibt der Widerstand im Rahmen der Verfassung, ebenso wie das Demonstrationsrecht. Noch; wie lange noch ?




Metternich Park Wien > Rosen haben Dornen
Von Bruno Kreisky haben wir gelernt, das war seine eigentliche Leistung, abgesehen von einigen gravierenden systemimmanenten Fehlern, denen auch er nicht aus dem Weg gehen konnte, dass dieser Staat ein Dienstleistungstaat ist, und keine autoritaere Befehlsmacht, wie sie noch der Staendestaat gewesen ist. Kreisky hat viele Irrtuemer begangen, sich auf faule Kompromisse eingelassen. Dies mag daran liegen, dass er dem Gewicht seiner Partei zu folgen hatte, ebenso wie der Mehrheitsfaehigkeit. Der Dienstleistungs Staat freier Buergerinnen und Buerger war kein Irrtum. Das war ein Fortschrift, der aktuell fahrlaessig gefaehrdet wird. Dieses buergernahe, buergergerechte Modell der sozialen Demokratie, das ueber Jahrzehnte so halbwegs funktioniert hat, sollten alle Buergerinnen und Buerger, die den Wert der demokratischen Freiheit zu schaetzen wissen, auch weiterhin bewahren. Jetzt hat man sie unter Generalverdacht gestellt. Der General gibt vor blind und taub zu sein, ist es aber nicht. Lasst euch eure Buergerrechte nicht nehmen und lasst nicht zu, dass die Menschenrechte dem neuen totalitaeren EDV Wahn geopfert werden. Auch die Neue Totale Digitalitaet ist von Menschen gemacht, bloss die haben offensichtlich Zielsetzungen, die einer ordentlichen Demokratie nicht mehr entsprechen wollen. Die Verwandlung einer freien wie eigenverantwortlichen Staatsauffassung in einen Bevormundungsstaat ist den demokratischen Anforderungen des 21.Jahrhunderts in keiner Weise gemaess und ist eher als antidemokratische Katastrophe anzusehen. Ein Staat, der seinen Buergern und Buergerinnen dermassen misstraut, ist meiner Meinung nach von diesen nicht mehr voll zu honorieren, ihr Misstrauen waere ebenso angebracht. Denn es ist Buerger- und Buergerin, welcher Berufsschichte sie auch immer angehoeren, die mit ihren Finanzabgaben und ihrer Arbeitsleistung den Staat an sich ueberhaupt moeglich machen. Das sollte die sogenannte Obrigkeit niemals vergessen.
Wer wird fuer die Ueberwachung sein ? : Kronen Zeitungsleser; FPOE Anhaenger; Schwarze im Trachtenanzug, Arbeiterkammer Funktionaere, miesepetrige Humanisten und Oberschullehrer, die aus dem Dunst des 19.Jahrhunderts nicht herausgekommmen sind; Trachten & Gesangsverein, die konservativ politisch istrumentalisiert sind, nostalgische Kameradschaftsbuendler und notorische Heurigengaenger. Menschen, vor allem aeltere Pensionisten, die noch nie einen Computer in der Hand gehabt haben, Pensionaere, die die Einfuehrung des PCs zum Anlass genommmen, in Fruehpension zu gehen. Die waren meist ohne Hilfe von zweiten nicht einmal imstande, einen PC zum Laufen zu bringen. Versponnene Romantiker und LiteratInnen, die ein Lapttop schon immer mit einer Schreibmaschine verwechselt haben und am Lowest Level Status haengen geblieben sind. Paperpack Writer, die verzweifelt an der Buchpreisbindung festhalten. Computer Illiteraten aller Erscheinungsformen, Schweinehirten und Frauen, die von Darbo Naturrein traeumen usw.usf., Polit - Diktatoren & Machos, Sysops, die sich in ihrem Job wie klassische Zugsfuehrer fuehlen, obwohl die wesentlich dem Dampfmaschinenzeitalter angehoeren und heute nur mehr in Eisenbahn Nostalgie Stationen zur Kohlenschaufel greifen duerfen usw.usf., die vielen ungebildeten Arbeitskraefte, die sich gern On-Line von NOVONAUTEN und vergleichbaren WIN2DAY (da schneidet der Staat im Zilkischen Ringelreihen die Haelfte mit; deswegen wird das hierzulande auch Deppensteuer genannt) Briganten abzocken lassen...
Das kann satte Mengen im Namen der Dummheit schaffen, die wesentlich die Demokratie gefaehrden kann. Mit der Freiwilligen Feuerwehr ist das anders. Die muss damit umgehen koennen, ansonsten erreicht sie ihr Ziel nicht. Der Katastrophenschutz und infrastrukturelle Hilfseinrichtungen kommen ebenso wenig ohne aus. Dazu brauchen aber keine totalitaeren Massnahmen, die ueber die gesamte Bevoelkerung erstreckt werden. Die Kriminalitaet, das ist der Leitargument der staatlichen Datensammler, wird dadurch kaum eingedaemmt. Uebertriebene Sicherheitsvorstellungen sind leider auch imstande, das ganz normale Leben zu laehmen !
Ich erlaube mir, diese Kritik anzubringen. Ich bin nicht auf Stimmenfang aus und ich bin auch kein heimlicher Verfuehrer. Ich bin ein schlichter Citoyen, der Fortschritt und Demokratie achtet, und gerne mit dem Computer, generell bezogen auf das weltweit verbindende Netz, arbeitet. Unsinnig ueberzogene Ueberwachung, die auf mangelnde Menschenkenntnis und Proefssionalitaet schliessen laesst, sowie chaotisch rein quantitatives Datengrapschen zaehlt nicht zu den Entwicklungen, die begruessenswert sind.




Dass die Kaernter Sozi fuer die Ueberwachung eintreten, verwundert nicht. Hat doch bereits Innenminister Schloegl anlaesslich der EU Praesidentschaft Klimas ( dermeist fuer grosskoalitionaeres Schlechtwetter gesorgt hat) alle Ueberwachungsstrategien (vor 9/11 !!!) , die sich von der USA NSA hergeleitet haben, sang- und klanglos und vor allem ohne Debatten fuer die Europaische Union abgenickt und unterzeichnet. SPOE Minister und Purkersdorfer Buergermeister Karl Schloegl war bis 2011 Aufsichtsratsvorsitzender der NOVOMATIC. Jahre vorher war EuroCommisar Gino Hahn Geschaeftsfuehrer der NOVONAUTEN. Jedes Jahre darf sich US President in Ruhe, Billy Clinton anlaesslich des Vienna Life Balls einen 1 Million Dollar Scheck, gespendet von der Wohlfahrt NOVOMATIC fuer die afrikanische Aidshilfe abholen; hoffentlich kommt das Geld dort auch an. Clinton wird regelmaessig von der Parlamentspraesidentin, ganz in rote Seide gehuellt, und dem Tanzmeister des Viennalife Ball am frontalen Saeulentor des oesterreichischen Palaverments empfangen.
Kaernten als bundesweiten Masstab zu nehmen, halte ich fuer voellig verfehlt. Es ist eines der kleinen Bundeslaender und bringt mit ca. 560.000 Einwohner bloss ein 15tel der Einwohner der Republik auf die Waage.
Kaernten ist seit dem Wirken und Unvermoegens des hemmungslosen Hasardeurs Haider, der im VW Phaeton umgekommen ist, so hoch verschuldet, dass es sogar die Republik gefaehrendet. Da kann auch Frau Koller und er Villacher Fasching nicht darueber hinweghelfen. Manche, etwa der einschlaegige Kaerntner Heimatdienst, halten das Seenland ohnehin fuer eine deutsche Sommerkolonie. Siehe Flick, Horten und Co. Alle Bundesaktivitaeten mit diesem trotzigen Land haben dem Bund noch nie gut getan, und das seit mehr als 40 Jahren. Es macht wenig Sinn, solches in die weitere politische Zukunft der Republik zu verlaengern. Die Bank ist nicht einmal mehr lang, die ist schlicht abgebrochen.... Haiders Buendnispartner in der argen ALPE ADRIA Gemeinschaft unter bayrischer Fuehrung und Muenchner Anleitung > straussische Amigo Gruendung, der patanische Vormauler Umberto Bossi, musste juengst wegen eines von seinem Bruder inszenierten Finanzskandals sein politsches Amt und die Fuehrung seiner sinistren Partei aufgeben. Das erinnert durchaus an die unselige jugoslawische Konstellation der Milosevic Brothers AGRO KOMMERZ.
Haider, Bartenstein (Wirtschaft&Arbeit) und Schloegl sind gerne bei Marathon City Laeufen mitgelaufen, allerdings immer unter ferner liefen, so zum Beispiel im New York City Marathon Event. Nun, man soll sich wegen des Angebots der Orangenfarmer nicht aergern und es akzeptieren. Jedoch allein in diesem Kontext. So es ein taktischer Hinterhalt ist, kann man sie noch immer zur Ordnung rufen bzw. der Verlogenheit zeihen.
Dass die Kaerntner Volkspartei ebenso dafuer sind, verwundert ebensowenig. Die kommen aus einer katholisch roemischen Tradition, und die hat seit den Zeiten der Inquisition mit dem Dominikaner Postkasten fuer anonyme Denunziationszetterln operiert, gleich nach der Kirchenpforte aufgestellt.






Mit Computer kann man nicht argumentieren, Isaac Asimov stellte fest. Ueber diese Huerde, die Grenzen der formalen wie boolschen Logik aufzeigt, wird auch Wozniak nicht hinwegturnen koennen. Ich brauch keinen Computer, der Emotions zeigt, der lacht oder weint, oder einfach ein smily und danach den Fuckup Finger zeigt. Das kann so lustig sein wie ein Flipperautomat oder ein ein oder mehrarmiger Bandit. Das sind Pseudohumanisierungen der elektronisch digitalen Tingel Tangel Industrie, potemkinsche Praterdoerfer, in denen im letzten finsteren Eck der getuerkte Schachspieler sitzt, ein humanoider Zwerg, der ganz real die Faeden zieht, ohne vom Gegenspieler wahr genommen zu werden. Illusion und Cybergames, machtvolle Buerokratie und totale Kontrolle. Das ist es, was hinter der Kintop Oberflaeche sein krudes Netz gespannt hat.
Fuer mich sind Computer maechtige wie nuetzlich Werkzeuge, deren sinnvolle Nutzung ich gewiss nicht in Zweifel ziehen will, die jedoch letztendlich noch immer vom Verstand und von den geistigen Faehigkeiten des Operanden und Gestalters abhaengig sind, selbst wenn das fuer den Durchschnittsuser wie ein Wunderwerk aussieht. Das ist eine gute Schweizeruhr auch. Doch wuerde es niemanden in den Sinn kommen, ihr deswegen geistige Eigen-Qualitaeten zuzuschreiben, selbst wenn sie von der Atomuhr in Frankfurt per Funksignal gesteuert wird.
Nicht nur Verstand und geistige Faehigkeiten sind von Bedeutung, auch die ethische Grundhaltung vor allem der Gestalter, und damit deren Wirkung auf die Consumer. Und die hat sich nach wie vor nach dem Menschenrechten, nach den ethischen Grundlagen der Religionen, und nicht nach dem formalen Konstrukt allein zu orientieren. Der Traum der Vernunft gebirt Monster >(nicht nur), so hat Goya eines seiner Blaetter Arbeit genannt. Das war einmal. Die digitale Logik und ihre technokratisch technologische Erscheinungsform, ohne humanoides Gegengewicht, ist eine unersaettliche Terminators ORG.
Mag sein, dass wir im Zeitalter des Anthropozen angelangt sind. Doch das entbehrt nicht der Hybris gegenueber der Evolution, die nach wie vor viele Unbekannten birgt. Durchaus moeglich, dass die humanoide Zivilisation bloss ein groteskes Intermezzo bleibt. Es waere jedoch schade um uns. Nicht alle unsere Eigenschaften sind schlecht. Doch Steve Wozniak scheint ein digitaler Tingel Tangel Designer, wenn auch einer der Top Klasse, zu sein.
Ich bin ebensowenig der Meinung von Steve Jobs, der kurz vor seinem Krebstod mitgeteilt hat, das Alte (damit er auch sich selbst gemeint) muesse hingweggefegt werden, um dem Neuen Platz zu machen. Jobs dachte da so wie ein italienischer Futurist. Diese mitleidlosen Techno Quaelgeister waren jedoch bei weitem nicht so viel wert, wie sie sich gaben und eingebildet haben. Peter Weibel, der unerbittliche Antikuenstler, hat sich ideologisch mehrmals auf die Futuristen bezogen. Heute ist er angepasster Musealdirektor. Im ZKM betreut er 10 Prozent Neue Medien Kunst, ansonsten muss er auf Kunstwerke aus der zweiten Haelfte des zwanzigsten Jahrhunderts im internationalen Level, vor allem des letzten Drittels, aufpassen.
Jobs war auf seine Weise masslos: Später sollte ihn sein Biograf jedoch als "wütend wie nie zuvor" erleben, als es um Android ging, das er als zu dicht an Apples iPhone sah, sogar als "schweren Diebstahl" bezeichnete. Mit Kraftausdrücken kündigte er an, Apples 40 Milliarden Dollar auf der Bank einzusetzen, um "dieses Unrecht zu korrigieren". Er wolle Android zerstören, da es ein gestohlenes Produkt sei, und dafür den Atomkrieg erklären. "Google, du hast das iPhone verdammt noch mal abgekupfert, uns im großen Stil abgekupfert", beschrieb er den Inhalt einer vorbereiteten Klage gegen Android-Hersteller HTC und billigte Google nur noch zu, in der Suche gut zu sein: "Sie sind zu Tode erschreckt, weil sie wissen, dass sie schuldig sind. Von der Suche abgesehen, sind Googles Produkte - Android oder auch Google Docs - einfach nur Scheiße."



Rechtsstreite im Konkurrenzkampf sind legitim, doch gleich einen atomaren Erstschlag anzukuendigen, zeigt, dass Jobs bis zu seinem fruehen Tod mit 56 Jahren ein einigermassen trotziger kleiner Junge geblieben ist, der Kernwaffen mit dem Kapselrevolver im Mainstream verbal und im Denken nicht auseinander halten konnte. Jobs hat sich nicht nur einmal verhoben, letztendlich ist der umstrittene Innovator, der laut Appel Ideologie die Welt veraendert haeufig in Sackgassen gelandet. On the river of never return, they will never come back..
Der Kritik Wozniaks an der digitalen Kleinstaaterei stimme ich gerne zu. Sie ist in der globalen Kommunikationsform laestig wie repressiv. Sie ist so unnoetig und unzeitgemaess, wie es der Nationalismus und dazu passende Diktaturen immer gewesen sind. Ich bin fuer einen freien Fluss der Information, allerdings entschieden gegen jeglichen Missbrauch der Kommunikation. Seit der Abfassung der netiquette, von der die meisten Internet User gar nicht wissen, das es sie gibt, ist eine ganze Menge an Deformation der freien Kommunikation im Netz geschehen. Es bleibt bloss zu befuerchten, dass dies den Wozniak nicht wirklich interessiert, obwohl er Mitbegruender der Electronic Frontier Foundation ist. Der Gruender der Frontiers John Berry Parlow hatte nie Beruehrungsaengste davor, mit US Diensten aller Art zu kooperieren.
Wozniak ist nicht die Aufklaerung und das humane Bekenntnis sowie die vitale Kommunikation von Bedeutung, er duerfte wesentlich an der globalen Vollendung der US DIGI Spectacel Culture und deren globaler Durchsetzung interessiert sein. I want to see my you tube in free way all over the world. Zugegeben: You Tube gefaellt mir ebenso. Doch YouTube und Facebook ist nicht alles. Das Web 2.0 erzielt zwar faszinierende Ergebnisse im Human Rights Movement, traegt aber so wie GOOGLE den Keim der totalitaeren Ueberwachung und Bindung in sich. Janus Heads and Janus Functions.
F.K.
Wozniak war aber nicht so gerissen wie Geschaeftemacher, Formalist, Phantast & fernoestlich orientierte Esoteriker Jobs. Er war ein schlichter Technikfreak, der den Apple I
skizzierte und baute. Das Ding funktionierte bei der ersten Tastatureingabe. Wozniak gab kostenlos sein Know How (der Schaltplan 1:1) weiter und wurde so vom jungen Gates wegen mangelnden Geschaeftssinn per Brief an den Homebrew Club geruegt. Gates wusste bereits, dass kuenftige Programmierleistungen nicht mehr auf derr Garagen Sparflamme erbracht werden konnten. Jobs wurde das ebenso klar und so begann er sein grosses APPLE Geschaeft, deren Kunden oft sektiererhaftes Verhalten zeigten , aufbauend an den technischen und logistischen Entwicklungsvorleistungen von Wozniak hochzuziehen. Der angebisssene Apfel begann die Welt zu verfuehren, das Logo hatten sie den Beatles geklaut und leicht angebissen. Jobs war der Sellsman und gab die perfekte Schlange ab :-). An NEXT ist er gescheitert. Mit Woz haette er es wahrscheinlich geschafft. Heute arbeiten chinesische Werktaetige fuer MC Shark APPLE und muessen in Kasernen wohnen.

Made by Red Confuzian China RCC: APPLE Logo in grauer Zone




Steve Jobs Atomic War Oracle

Janushead: Das Lichte und das Dunkle



Aktueller Machtkampf in der KP Chinas : Traeumten Bo Xilai und seine Frau Gu Kailai von alten Zeiten ?




Im Hoehepunkt zu Ende der 60 er Jahre sprang diese Bewegung der sogenannten Kulturrevolution nach Westeuropa ueber und fand eine Menge Nachahmer in der sogenannten 68 er Generation, die durch und durch kultur- und kunstfeindlich gewesen ist. Als Exponenten dieser Haltung kann man den Aktionisten und Kommunarden Otto Muehl ansehen, der jedoch schlau gewesen ist und sich nie als Maoist bekannt hat. Doch agierte er nach einem durchaus vergleichbaren Strickmuster und wurde von den oesterreichischen Sozialisten trotz des UNI Skandals (die Veranstaltung Kunst und Revolution organisierte die Org. Sozialistische oesterreichische Studenten SOES / nicht zu verwechseln mit der SPOE Vorfeldorganisation VSSTOE / unter Anleitung eines jungen oesterreichischen Revoluzzers, der in der bundesdeutschen Studentenrevolte erste Erfahrungen gemacht hat und nach der Veranstaltung kurz vor Abschluss seines Doktorates in Philosophie von der Universitaet Wien relegiert worden ist) im Hoersaal 1 des NIG 1968, oder vielleicht gar deswegen, gefoerdert. Waren sie bloss hemmungsloses Provocateure ? Sie haben jedenfalls im direkt erfolgenden Feedback ueber den Zeitungsboulevard (die Berichte erschienen auf der Titelseite etwa des EXPRESS) der Entwicklung einer zeitgemaessen oesterreichischen Studentenbewegung mehr geschadet als genutzt.






Wer bezahlt ihm das alles und wofuer ? Andererseits naehert sich die VR China zunehmend dem Geschmack des Westens an. IKEA in Shanghai und McDonalds in Peking, ich fotografiere mit Olympus Kameras, die in Rot China produziert werden und APPLE laesst seine I Phones und I Pads in Sklavenarbeit in China herstellen. Eine nicht zu uebersehende Zahl von Arbeitern und Arbeiterinnen hat in diesem Unternehmen mit Schlaf&Wohnkasernen (zwei Stockbetten in einem kleinen Raum) wegen der unertraeglichen Produktions- und Lebensbedingungen Selbstmord begangen. Das widerspricht zwar dem von KP China nach aussen forcierten neuem Wirtschaftskonfuzianismus, hat nach innen jedoch keine sonderliche Bedeutung und passt in die von Anbeginn an angelegte widerspruechliche, ihrem Wesen nach tyrannische Konzeption (das Diktat der Partei > Die Neue Klasse im globalen Tecno Pool, gelenkt von eiskalten Polit-Technokraten) der VR China. Konfuzianismus Neu: Eine weitere Maske im grossen Spiel um die Weltmacht ?
Allein 700.000 Arbeiter und Arbeiterin produzieren und montieren auf dem Boden des Wirtschaftsstandortes VR China fuer APPLE, so berichtet
Walter Isaacson in seinem Auftragswerk, in der Biografie von Steve Jobs. Zuerst hielt ich diese Zahl fuer schlicht falsch und extrem uebertrieben. So einen Fehler kann sich der Pullitzerpreistraeger nicht leisten.
Also wird sie stimmen. Man muss die gesamte Produktionskette beachten. Zbsp. das Deckglas des IPads. Dessen Rohstoffe werden in China gewonnen, das Glas wird in China hergestellt und in China assembliert, hinzu kommen noch die Schnittstellen der globalen Transportkette. Jobs, den Isaacson zitiert, dass es diesem Produktionsvolumen an 30.000 im state of the art ausgebildeten Technikern und Produktionsingenieuren mangelt.




Apple ist bloss einer von vielen westlichen Unternehmen, das in China fertigen laesst. Definitiv weiss ich von Sony und Olympus, deren Produkte ich verwende. Eine ganze Menge anderer Marken wird ebenso in China hergestellt. Der Arbeitsstandort VR China, der ueber keinen nennenswerten freien Arbeitsmarkt verfuegt, ist ein planwirtschaftliches gefuehrtes Arbeitshaus, kontrolliert von der KPCH. Interessant waere die tatsaechliche Zahl der Werktaetigen fuer alle Westprodukte. Das Rote Reich der Mitte ist so verschwiegen, wie die Chinesen ueber jahrtausende hinweg gewesen ist. Doch im globalen System laesst sich alles schaetzen und so ist es bloss eine Frage der Zeit bis profundes statistisches Material einer breiteren Oeffentlichkeit bekannt wird. Erst dann wird man ein halbwegs brauchbares Abbild der gegenwaertigen Weltwirtschaft, ueber die wahre Verteilung von Kapital und Arbeitskraft, von Profit und Ausbeutung, am Tisch liegen haben, bzw.am Laptop - Monitor, gesteuert vom Betriebssystem MICRO SOFT Windows 7 ablesen koennen.

Ihr Selbst-Verstaendnis: Wir sind die Kreativen und die andernen die Buerokraten. Damals waren vor allem Werbegrafiker die Zugpferde in der Einfuehrung des APPLE, und nicht die Freak&Nerd Community, denen das Geraet zu teuer gewesen ist. Wozniak war an sich freigebig und neigte dem Open Concept zu. Jobs hat immer auf Kohle und Bestmarketing geachtet, ebenso auf best Production. Er war ein herausragender Systemvisionaer, der mit dem iPod , dem iPhon (allerdings erst nach der erfolgreichen Einfuehrung des Black Berry), dem iPad das volle Potential des Internets genutzt und erneut expandieren konnte. Doch war der APPLE von Anbeginn ein bewusst angelegtes Consumer Schmeichelprodukt und ist es geblieben. Professionelle Net User sind jedoch auf den APPLE ISLAND Traum nicht angewiesen. Das MICROSOFT Konzept taugt bei weitem mehr. Ein weiterer APPLE Mythos ist gefallen. Die Apfellinie galt als immun gegen Viren. Die Festung ist verloren. Juengst kam, die Meldung das erstmals mit einem Schlag 1 Milllion On-Line Geraetschaften von einem Virus befallen worden sind. Das duerfte jedoch bloss der Auftakt gewesen sein.


Wirtschaftsstandort China > eine ernuechternde Betrachtung






































Wo stehen Oesterreichs WaehlerInnen ?
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Kuerzlich las ich in einer oesterreichischen Zeitung eine Meinungsumfrage, die besagt,
mehr als 60 Prozent der eesterreichischen Waehler und Waehlerinnen wollen eine Regierung, in der die FPOE nicht vorkommen soll.
Doch die Befragten wollen gleichzeitig auch Straches Blaue staerken, sozusagen den in der nationalen Vergangenheit unterschiedlicher Farbgebung wurzelnden Stachel aufrechthalten.
Warum koennen sich diese Super-Bauernschlauen Wahlkabinen Changisten nicht eindeutig zu demokratischen Grundlagen entschliessen ? Mangelt es ihnen an evolutionaerer Vision ?
Wozu dieser aberwitzige Spagat ?
Sehen die in Rot/Schwarz eine genehme Tarnkappe, hinter der sie ihre wahre Gesinnung, die von
Straches Blauen und seinen Rosenkranz Sympathisanten weniger weit entfernt ist als sie zugeben wollen, verbergen koennen ?
Nach aussen hui, innen anders, aber wie anders ? Wissen die denn nicht, das solch doppelt gebundenes Wahlverhalten in Anerkennung des ueberkommenen national orientierten Status
das Staatsschiff ins Wanken bringen kann, so dass es vollends am rechten Ufer standet, mit HJ Strache als
Alb -Traumschiff Kapitaen... Da hilft neurolinguisiertes Geschwaetz nicht weiter.
Waehler trauen den grossen Parteien nicht. Das ist angesichts der Mengen & Massenkorruption verstaendlich. Haben da
nicht vor allem die Blauen in Schuessels Windschatten mitprofitiert, nicht allein der Hochegger und der vermessene Graf aus Deutschschuetzen mit seiner schwarzen Angetrauten ? Heimat bist du grosser Frauen... Klar ist, dass sich die Parteien grundlegend an ihre demokratischen Pflichten zu erinnern und an sozialer Orientierung glaubwuerdig festzuhalten haben. Das sichert
letztendlich auch die wirtschaftliche Leistungskraft und die Konkurrenzfaehigkeit unseres europaeischen Landes, vor allem dessen operativer Nachhaltigkeit, ohne sich im Blablaba und dem folgend Chaos zu verlieren. Dazu bedarf es jedoch einer gruendlichen Revision der Parteien, der Medien und der Verhaltensaenderung von Buergerin und Buerger, die sichs generell immer gerichtet haben, jeder und jede auf ihre und seine Weise ! Ebenso dringend noetig ist ein leistungsfaehiges Bildungssystem, das imstande ist die Zukunft unserer Kinder und der Jugend zu gewaehrleisten. Alles andere fuehrt nicht in die Freiheit, sondern in absehbares autoritaeres wie totalitaeres Diktat, dem ein wuestes Gezank vorhergeht. Da stecken wir schon drinnen. Ein altes Salzbuerger Sprichwort: Guat Fuhrleut muessen umdrehen koennen, nicht nur
einkehren und einfahren.
Gaussplatz im Fruehjahr 2012
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Kunstverein Baden zeigt Magdalena Frey
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Ausstellungsdauer: 17. März 2012 > 6. Mai 2012 / Galerie Kunstverein Baden: Beethovengase 7, 2500 Baden / Öffnungszeiten: Sa 10 - 12 und 14.30 - 18 Uhr / So 14.30 - 18 Uhr /

Portrait & StrukturAndreas Gursky // Mathias Braschler / Monika Fischer
Natural MelancholicOlaf Otto Becker / Kevin Erskine / Arno Schmidt und Andere
Oeffentliche Signaturen & Botschaften Otl Aicher / Lawrence Weiner

Christian Ide Hintze 1953 -2012
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Rat eines Diplomaten > erschienen im Ullsteinverlag
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Soul on Ice








Die Fotos wurden von WESTLICHT zur Verfuegung gestellt
Auf Augenhöhe mit den Mächtigen der Welt: WestLicht zeigt von 21. Februar bis 22. April 2012 eine Auswahl der besten großformatigen Porträts von internationalen Staats- und Regierungschefs des in New York lebenden Fotografen Platon.
Muammar al-Gaddafi posiert als ein längst in seine eigene Welt entrückter Sonnenkönig, Irans Mahmoud Ahmadinejad erlaubt sich ein leise drohendes Lächeln, Heinz Fischer neigt den Kopf nachdenklich zur Seite und Barack Obama blickt ganz staatsmännisch in die Kamera, während Silvio Berlusconi seinen Mund zu einem süffisant anzüglichen Grinsen verzieht.
Im Auftrag des New Yorker schuf der Fotograf Platon Antoniou im September 2009, während der Hauptversammlung der Vereinten Nationen in New York, eine einzigartige Porträtreihe: In nur fünf Tagen fotografierte er in seinem improvisierten Studio im UNO-Gebäude am East River mehr als hundert Staats- und Regierungschefs. Man gewährte Platon nicht viel Zeit mit seinen Modellen. In den meisten Fällen hatte er sie gerade mal ein paar Minuten vor seiner Kamera sitzen, manchmal reichte es nur zu vier oder fünf Aufnahmen. Aber trotz dieser gravierenden Beschränkungen hat man keine Sekunde lang den Eindruck, Platon könnte Photos der Art gemacht haben, wie Staatsoberhäupter sie gerne von sich verbreiten lassen. Bei der Arbeit ist Platon ein Charmeur, versucht, seine Modelle auf unpolitische und humorvolle Art auf seine Seite zu ziehen. Dabei ist er hochkonzentriert. Er ist weit mehr als ein Techniker mit sozialem Talent. Seine Arbeit ist ein ständiger Kampf mit Modellen, die viel Übung darin haben, sich aufdringliche Blicke vom Leib zu halten. Meistens bleibt er Sieger, meint David Remnick, Chefredakteur des New Yorker, zu dieser Porträt-Serie.
Die fünfzig eindrucksvollsten Beispiele aus diesem Zyklus präsentiert WestLicht zum ersten Mal in Österreich. Gewählte Staatsoberhäupter finden sich dabei neben Diktatoren und Revolutionären. Platon vereint die so unterschiedlichen Charaktere dank eines sehr spezifischen und stringenten fotografischen Stils. Nahsichtig, frontal, in scharfer Auflösung versammelt er seine Protagonisten. Die großformatigen Bilder (ca. 76 x 100 cm) bestechen durch ihre Intensität und Direktheit. Platon ermöglicht mittels seiner formalen Konsequenz einen direkten Vergleich. Es entsteht ein homogenes Panoptikum von Mächtigen unterschiedlichster Prägung. Dem Betrachter ist somit selbst überlassen herauszufinden, was diese Gesichter verraten, welche Charakterzüge und Eigenschaften sie offenbaren. Er kann seine Eindrücke mit seinem Wissen abgleichen und eigene Schlüsse ziehen. Auf eine gewisse Weise behandle ich sie alle demokratisch, sagt Platon. Meine Art zu fotografieren vereint sie: die Guten, die Schlechten, die Mächtigen, die Schwachen, alle durcheinander. Das sind die Zeiten, in denen wir leben.
Platon: Platon Antoniou wurde 1968 als Sohn einer Engländerin und eines Griechen geboren. Er wuchs zunächst in Griechenland auf, kam später nach London, wo er Grafikdesign, Fotografie und Kunst studierte. Platon zählt heute zu den führenden politischen Fotografen der USA. Für sein Porträt von Wladimir Putin, das auf der Titelseite des Time Magazine abgebildet war, wurde er 2007 mit einem ersten Preis beim World Press Photo Contest, dem wichtigsten Fotowettbewerb weltweit, ausgezeichnet.
Das Buch: POWER PLATON mit Fotografien von Platon und einem Essay von David Remnick, Pulitzer-Preisträger und Chefredakteur des New Yorker, ist 2011 im Schirmer/Mosel Verlag erschienen.
WestLicht Schauplatz für Fotografie
Westbahnstraße 40 / 1070 Wien AUSTRIA

In Memoriam David Kelly
Assad Out 0ff Limits & Limes
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So nicht, Assad !










Die REEDMESSE Leitung hat im Franchising Modus die Artfair voellig outgesourct, die Marke VIENNAFAIR lizensiert, wird jedoch weiter als Messedienstleister fungieren.
Zur Pressekonferenz hat man in die Beletage des Schwarzen Kamels in der Naglergasse,
gegenueber vom MEINDL Ketten Rest gerufen. Hat man diesen Schauplatz gewaehlt, weil man befuerchtete, das nur wenige den Ruf in den Messepalast gefolgt waeren ? Alles wirkte ueberstuerzt. Neocon Koeb war nicht da. Er weilt aus familiaeren Gruenden derzeit mit seiner Tochter in Afrika, wie den versammelten Kulturjournalistinnen mitgeteilt worden ist. An seiner Stelle redete ein farbloser Anwalt, der sich kurz gehalten hat. Die Vertraege, so hat man betont, wurden am Vortag abgeschlossen und gleich danach die Einladung zur Pressekonferenz per e-mail ausgesandt.
Ueber Kunst wurde auf dieser Pressekonferenz nicht geredet. Sie, die eigentlich im Zentrum
der Programmatik stehen sollte, verweilte als Mauerbluemchen am Rand.
Es wurde ueber neue Distributionsfelder, ueber Organsationsstrukturen und ueber Vorstellungen von wirtschaflicher Durchsetzung gesprochen. Man ist, nachdem der Wiener
Markt abgegrast ist, auf neue Sammler aus, die von der Kunst so viel verstehen, wie von
ihren Aktien, die mit Hilfe der Ratschlaege der Banken den Bach hinunter sind.
Der Finanzier Dmitry Yu. Akesenov sitzt in Moskau, war 20 Jahre erfolgreich im Real Estate Segment. Leider ist es so, dass Abkommen mit den russischen Tanz & Kultbaeren nicht ohne Risiko ablaufen. Der postsowjetische Kapitalismus ist entschieden hemmungsloser als die Wallstreet. Die muessen sich zumindest an vereinbarte Regeln halten. Das FBI sieht genau hin. Die zustaendigen GUS Behoerden schauen gerne weg. Wer in diesem Land verdienen darf und wer nicht, wird anderweitig entschieden. Je nach Machtverhaeltnis. Der prominenteste weltweit bekannte Fall wurde in den Gulag verbannt. Michail Chodorchowski muss dort nach dem Willen des Kreml noch einige Jahre verbringen.
Sergej Skaterschtschikow begann sich vor knapp zehn Jahren mit der Analyse des Kunstmarkts zu beschäftigen. Er gründete in New York eine einschlägige Firma und kooperierte mit der Kunstzeitschrift A r t i n A m e r i c a. Versteht Sergej ebensoviel von der Kunst wie vom Markt ? An der oesterreichischen Kunstszene wird er nicht andocken. Die ist weitgehend nicht konkurrenzfaehig. Wien wird Plattform und Vermittlungsbasis fuer Deals im globalen Masstab. Wie wird der Kurs aussehen, den der avisierte Geschaeftsfuehrende Renger van der Heuvel , ein Hollaender, steuern wird ?




Who is Sergej Skaterschtschikow realy ?
Das Secessions Praesidenten Trio Koeb, Krischanitz und der farblose Wuertinger haben es geschafft, die Wiener Kunstszene binnen dressig Jahren in eine oede Monokultur zu verwandeln. Der vierte war der Maler Putz, der ein Lokal in der Backerstrasse und eine Villa in Grinzing malerisch im schrillen Albers Stil gestaltet hat. Er lieferte lange vor 1982, damals wurde Koeb erstmals Secessionspraesident, das strategische Kochrezept. Im Alt Wien hat er es mir bei einem Glas schlechten Weines mitgeteilt. In Florenz habe es etwa 20 einflussreiche und kapitalkraeftige Familien gegeben, die an Kunst interessiert waren. An die muesse man herankommen. Das war das wahre Gruendungskonzept der Neuen Secessionisten. Die Familien sind abgeschoepft, die Einoede um diese Bergspitzen der Geschmacklosigkeit breitet sich. Dem steht bloss der sinnentleerte Populismus der Kulturpolitik der Gemeinde Wien, made by Mailath, gegenueber. Die ERSTE hat weder als Sponsor der Secession noch der VIENNAFAIR eine formidable Rolle gezeigt. Die beiden Kuratoren, die Next Edition beraten werden, Schoellhammer & Saxenhuber, die anlaesslich der VIENNAFAIR 2011 interessantes vorgelegt und gezeigt haben. sind meinen Wissen nach Vertragspartner oder Angestellte der ERSTEN Bank, die in Ostmittel Europe schlechte bis schraege Figur macht und nahe der Absturzkante steht. Die Zeit der Medici ist vorbei. Sergej Skaterschtschikow Auch wenn mich die künstlerischen Leiter der Viennafair für diese Aussage prügeln werden: Kunst verwandelt sich derzeit in eine Gebrauchsware für die Mittelklasse. Der junge Mann ist interessant. Man wird ihn im Auge behalten.

Photorealist Franz Gertsch: Medici 1971 Dokumenta 5 Sammlung Ludwig MUMOK











Standard On-LIne Sergej Skaterschtschikow



Man muss das Gras wachsen hoeren EAST art meets WEST art in the MIDDLE >>> Vienna Fair 2008
Die neue Spiel-Wiese ist bestellt. Sie wird ausser Money Spektakel keine entscheidenden Fruechte tragen. 2008 habe ich bereits das wesentliche erkennen koennen. Die Wiener Kunstszene wurde bloss als Start Up Staffage benutzt. Fuer die Neue Medienkunst und die Cyberworld, der ich mich verbunden und verpflichtet fuehle, ist das MEGA Wohnzimmer (SALON) KUNST Projekt fuer die IKEA und INTERIO Generation mangels passendes Konzept ohne absehbaren Wert. Die Weichen dazu duerften bereits vor 2008 bei REED London gestellt worden sein. Meine Schauplaetze sehen anders aus. Es sind die Monitore in der vernetzten globalen Cyberworld >>> AT MONITORING. Die neue Welt der Zukunft entwickelt sich auf anderen Wegen.
Offener Brief zu Urheberrechtsanspruch und zum Missbrauch von Rechten
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Gerhard Ruiss scheint sich in den Transformationen von Urheberrechten in Produktion und Distribution von Printmedia zu Cybermedia nicht auszukennen. Er wirkt perspektivlos und will offensichtlich
die alten ueberholten Printmedien auf Kosten von New Media sanieren. Es sei ihm gesagt: Neue Oekonomie laesst sich von der alten Oekonomie in deren weiteren Entfaltung nicht behindern ! Und er moege sich nicht von den Vorstellungen des Ex Finanzministers Grasser zur damaligen Neuen Raubritter Oekonomie, der in den Spaetfolgen und nachhaltigen Langzeitwirkungen immer tiefer im schwarzblauen Korruptionssumpf versinkt, leiten lassen. Das bekommt der blauaeugige Kaernter Schuessel Liebling im Haselnussjanker nicht mehr los. 2004 hat der Grasser Heinz von der Industriellenvereinigung 283.424 Euronen fuer eine muede PiPaPo Person PR Website gespendet bekommen und als austrofizierter Mini-Bond mit einer Waltherkanone wachelt, die aussieht wie eine alte Rast&Gasser . So zierte er auch den Cover des NEWS und war doch nur bloss Image eines herausragend Filmimages. Das mag vielleich gereicht haben, die Tyroler Strass Prinzessin anzubaggern, zu attraktieren und hat fuer die Einheirat in Strass Clan gereicht, wurde jedoch von den meisten Oesterreichern und Oesterreicherinnen als doofer PR Gag durchschaut. Die waren damals in solchen Geschmacksfragen noch trittsicher.
Ernsthafte Web Site Editoren hingegen, die den staatlichen oeffentlichen Kulturauftrag tatsaechlich erfuellen, muessen jaehrlich mit 10.000 Euro oeffentlicher Mittel ihr Auslangen finden.
offener brief an gerhard ruiss,
ich kann mit dieser petition nicht voellig uebereinstimmen, akzeptiere sie aber mangels besseren vorschlags vorlaeufig.
ich erkenne darin einige mangelhafte bis widerspruechliche konstruktionen. ich anerkenne die autorenrechte durchaus,
auch in eigenem interesse, weiss aber auch, dass man keinen verlag zwingen kann, werke, die verfasst worden sind, auch zu publizieren. so bleibt manches in der schublade oder bloss auf der festplatte des heim pcs. doch wird im print vieles hergestellt, dass dann als unverkaeuflich mangels jeglichen interesses im keller und im reisswolf landet.
wer solch randstaendige perspektivlose literaturproduzenten an sich bindet und mit ihnen kulturpolitik betreiben will, darf sich nicht wundern, wenn der erfolg ausbleibt ! er muss sich den vorwurf gefallen lassen, die alten zustaende bewahren zu wollen, ohne die zeichen der zeit zu erkennen.
produktion & distribution entpringt freien vereinbarungen zwischen geschaeftsfaehigen partnern, ob sie und aus der politik, der muede gewordenen kulturpolitik, der neuen medienpolitik oder aus der wirtschaft, und aus dem weiten feld der leserinnen und leser und USEerinnen kommt. ich sehe das recht auf geistiges eigentum nicht bedroht, sondern vermag in einem derartig tendenziellen behauptung bloss eine typisch oesterreichische
uebertreibung aus dem politrepertoire fuer biertisch- und bauernfaenger - schnapsrunden zu erkennen.
das autoren und produzentenprofil veraendert sich. man kann forderungen nicht einseitig fuer den printsektor
aufstellen und jene autoren, die vor allem im internet publizieren, nicht beruecksichtigen wollen und ausklammern. im weiteren
noch deren solidaritaet einfordern wollen, ist vermessen, nicht angemessen und laeuft auf pure willkuer hinaus. wir sind tolerant, doch wir sind nicht dumm.
einen missbrauch von literarischen werken im netz kann ich derzeit nicht feststellen. im gegenteil, es kommen viele autorInnen zu monitor&oeffentlichkeit,
die von starrsinnigen wie beharrenden verlegern mit hilfe staatlicher produktionsfoerderung und buchhandelspreisbinung,
die marktverzerrend wirkt, ohne nachweislich kulturell effzient zu sein, bewusst uebergangen werden. tatsaechlich duerfte vieles nicht mehr dem urspruenglichen subsitiaeren foerderauftrag des staates entsprechen, dessen vorgaben klar definiert wurden und die auch im heute anwendbar sind. nicht alles ist pfruende. der staatliche subventionsaufrag ist subsititiaer und an sich klar definiert. es sind keine almosen die nach gnaedigkeit vergeben werden. diese regelung entspricht durchaus dem offentlichen bildungs- und vermittlungsauftrag des staates.



die kommerziell aktuellen urheberrechtsfragen betreffen wohl eher den musik- und den filmmarkt. allerdings, literatur ist dagegen nicht gefeiht. das wird man erkennen muessen, so die ersten piratenserver fuer e-book content auftauchen werden. der scan fischzug von google wurde durch diverse gerichtsurteile reguliert, ist aber nicht ausgestanden. ich bin mir der ambivalenz der vorgangsweise von google durchaus bewusst. zuerst fuettert man die kuh mit gutem gras und heu aus abgelaufenen urheberechten und bestehenden rechten. wenn sich die google kuh ihren magen vollgeschlagen hat, verlangt der google bauer fuer das abzapfen der milch den obulus.
die haben sich das ein bisschen einfach gedacht. andererseits ist google die umfassendste suchmaschine, ohne die das internet nicht existieren koennte. zu beginn war es altavista, lycos etc. google hat alle anderen suchmaschinen um lichtjahre ueberholt. die kennen ihre macht. aber gerade deswegen sollte man ihnen content nicht blind und auf guten glauben hin ueberlassen. da sollte schon eine gewisse ausgewogene wechselseitigkeit platz greifen. alles andere waere unertraeglich totalitaer, denn solche geschenke vermehren ihre macht, die sie nach ausreichender abwartezeit durch reale muenze festigen wuerden.
F:K:
*** Tatsaechlich ist da vieles nicht so gelaufen, wie es haette laufen koennen. Ich habe einmal einige Jahre vor 2000 den pensionierten Ministerialrat Mayer, einen grossen Kenner der oesterreichischen Barockliteratur, gleich gegenueber der Oper auf der Strasse getroffen und er hat mir seine allergroesste Enttaeuschung erzaehlt. Jetzt habe er Zeit und eine ausreichende Pension, um weite europaeische Reisen unternehmen zu koennen. Er hat in vielen europaeischen Hauptstaedten Buchhandlungen aufgesucht und hat kaum oesterreichische Literatur vorgefunden, obwohl er in seine Amtszeit eine ganze Menge Geld fuer Literaturfoerderung verwaltet und ausgegeben hat. Woran das wohl gelegen hat... ? Ich weiss es, und kenne zbsp. einen konkreten Fall, wie Uebersetzungen ins Amerikanische den Bach hinuntergegangen sind, bzw. in Riverside im Keller gelandet sind. Darueber werde ich mich jedoch nicht weiter nicht auessern !
Ich habe mich ueber einen laengeren Zeitraum der Print Publikation entzogen, da sie fuer die Mehrheit der Autoren & Autorinnen ohnehin finanziell wenig bringt, um mich auf die WorldWideWeb Publication an sich und die analytische Erfahrung der Internet Communication zu konzentrieren. Das war zwar kein grosser finanzieller Erfolg, die Arbeit waere ohne oeffentliche Mittel nicht moeglich gewesen, da Netz User nichts oder gar nichts bezahlen. Abgesehen von guten Freunden, die hin- und wieder eine kleine Spende locker gemacht haben, hat bislang niemand mein Media Baustein Angebot wahrgenommen. Das ist bedenklich.
Unbesehen der oekonomischen Problematik, werde ich kuenftig wieder mehr Wert auf das Multi Sharing von New Media und Print legen. Mit dem Babylon Projekt; Text - Beitraege zur Computer Kultur war dies ohnehin bereits der Fall. Analog im Print und Digital On-Line, Papier & Monitor in hybrider Strategie !
Die fuers erste uebermaechtige wirkende Praesenz des Hypertextes hat sich relativiert. Abgesehen von der Schreib- und Gestaltungsarbeit, lese ich 1/ 5 (manchmal mehr) ON_line, 4/5 sind nach wie vor der linearen Buch- wie der Zeitungslektuere vorbehalten. Wenn ich mein eigenes Leseverhalten betrachte, kann keine Rede davon sein, dass das Buch in Gefahr ist. Die oekonomischen Positionen allerdings haben sich verschoben und es ist nach wie vor ungeklaert, ob die Buchpreisbindung oder die freie Marktgebarung nuetzlicher ist.
Allerdings kaufe ich, abgesehen vom ueberwiegend antiquarischen Ankauf (das hat gute Gruende) , nach wie vor lieber in einer gut sortierten Buchhandlung als etwa bei LIBRO. Die sind nicht besser geworden, seit dem das unausgegorene Andre Rettberg Print-Selling und ON-Line Verkaufsmodell L i o n katastrophal gescheitert ist. Daraus wurde ein klaegliches Maeuschen, dass keineswegs dem MGM Loewen das Fuerchten lehrte. Andererseits ist der Sanierer von LIBRO, Taus, ein gerissener Geschaeftsmann, der vor allem durch seine Naehe zu Elsner und Schlaff aufgefallen ist, und kaum ein Buchfreund. Siacht a Biachl, hot re scho gfressen... so sieht er aus und ebenso das aktuelle Buch Angebot von LIBRO. Keine der Verkaeuferinnen, es sind vor allem Frauen, hat eine Ahnung vom weiten Spekrum des wahren Angebots auf dem Buechermarkt.
Zum Buchdruck an sich ist doch wesentlich festzustellen, dass sich das Content Bild, die Struktur seit dem Einsatz des Computers im Quark X-Press LAyout Styling doch wesentlich geaendert und sich so dem Hypertext angenaehert hat. Es gibt hochinteressante Transversionen und Transmissionen, die noch naeher zu betrachten und zu nutzen sind. Allerdings muss man festhalten, dass der Buchdruck inklusive Farbdruck durch technische Innovationen enorm guenstig, um nicht zu sagen, billig geworden ist. Das relativiert allerdings tatsaechlich die Frage der Buchpreisbindung. Der Kulturverlust findet noch nicht in der Produktion statt, sondern in der Distribution und bei den Endverkaeufern, die meist ebenso ahnungslosen Kaeufern gegenueber stehen.
franz krahberger autor / herausgeber / mediaartist & mediawriter / electronic journal literatur primaer /
ein messereport in angewandter kombinatorik und in linearer reihung HYPERPICTTXT / BUCHWIEN + Interpaedagogica 2011 im Wiener Messepalast / ein messebogen von Franz Krahberger / >>> Click, look, scroll, see and read New Cyber Media or Oldies Media Print ?
Krahberger Autor - webeditor & new media artist & digital Cyberautor / electronic journal literatur primaer wellknown in the global webworld / http://www.ejournal.at / wird gesammelt vom Friedrich Schiller literaturarchiv in marbach, in der library of congress, washington DC und vielen anderen webdestinationen, ist verlinkt mit wichtigen universitaetsservern / Electronic Journal Literatur Primaer









Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrte Damen und Herren!
Ende Jänner wird die Initiative "Kunst hat Recht" der Öffentlichkeit vorgestellt. "Kunst hat Recht" ist eine Aktion österreichischer Kunstschaffender zur Stärkung der Urheber- und Nutzungsrechte der Künstler/innen. Diese Initiative wird von der IG Autorinnen Autoren, der Literar-Mechana und den übrigen österreichischen Verwertungsgesellschaften unterstützt. Um den Anliegen der österreichischen Kunstschaffenden Nachdruck zu verleihen, wurde die nachstehende Deklaration verfaßt, die möglichst viele Unterzeichner/innen finden soll. Unterzeichnet werden kann die Deklaration sowohl von Einzelpersonen als auch von Einrichtungen.
Zur Unterzeichnung der Deklaration genügt ein Antwortmail an gr@literaturhaus.at
Mit freundlichen Grüßen Gerhard Ruiss
Kunst hat Recht. Initiative für das Recht auf geistiges Eigentum Deklaration
Das Internet fördert den Austausch von Kunst und Kultur. Wir Kunstschaffenden begrüßen diese Entwicklung. Sie entspricht unserer Vorstellung einer lebendigen Gesellschaft. Gleichzeitig haben wir das Recht, über die Verwendung unserer Werke selbst zu bestimmen. Dieses Selbstbestimmungsrecht ist unsere Lebensgrundlage. Nur wenn es respektiert wird, ist es möglich, von schöpferischer Arbeit zu leben.
Es hat sich die Meinung verbreitet, daß die Durchsetzung unseres Rechts "falsch" wäre. Teile der Internet-Industrie leben gut von der "Gratiskultur", die ein Mißbrauch unserer Werke ist. Die massenhafte Enteignung der Kunstschaffenden hat nichts mit Informationsfreiheit zu tun. Wir Kunstschaffenden können das nicht länger hinnehmen.
Die Lebensgrundlage der Kunstschaffenden ist bedroht !
Der Trend zur "Gratiskultur" führt dazu, dass immer weniger Kunstschaffende in Österreich von ihrer Arbeit leben können. Dadurch gibt es weniger künstlerische Arbeit und einen Verlust an kultureller Vielfalt. Das bewirkt auch die Vernichtung zahlreicher Arbeitsplätze: Vielen Menschen, die in Österreich für Musik, Film, Text und Bild arbeiten, bleibt nichts mehr zum Leben. Kreativität – die unser Land lebenswerter macht – braucht eine wirtschaftliche Grundlage.
Der mit der Verletzung unseres Rechts verbundene Schaden für das Kulturland Österreich ist groß. Ohne Absicherung seiner Kunstschaffenden wird Österreich international an Bedeutung verlieren, mit negativen Folgen für die Gesellschaft und die Wirtschaft.
Das ist nur mit gesetzlichen Regeln zu lösen!
Das elementare Recht der Kunstschaffenden auf Bezahlung ihrer Leistung muß selbstverständlich sein. Dazu braucht es ein entschlossenes Auftreten der österreichischen Politik: Nur wenn die Anerkennung des geistigen Eigentums vom Gesetzgeber garantiert wird, wird sich das Kulturland Österreich positiv entwickeln. Wir brauchen grundsätzliche und nachhaltige gesetzliche Regelungen, die den aktuellen Technologien entsprechen. Dafür gibt es Lösungen, sie müssen nur umgesetzt werden.
Es gibt kein Recht auf Enteignung!
Wir Kunstschaffenden fordern ein Umdenken der Konsumentinnen und Konsumenten: Jeder Arbeitnehmerin, jedem Handwerker, jeder Unternehmerin wird das Recht zugesprochen, für die geleistete Arbeit entlohnt zu werden nur uns Kunstschaffenden nicht? Wem ein künstlerisches Werk nichts wert ist, der braucht es nicht zu "konsumieren". Wer es nutzen, erleben oder besitzen will, der muß dafür bezahlen. Kunst hat Recht.
Falls Sie keine weiteren Zusendungen der IG Autorinnen Autoren wünschen, ersuchen wir Sie um eine kurze Nachricht.
Die Forderung nach Gratiskultur war eine der wichtigen Forderungen der Sozialdemokratie im Sinne und zum Nutzen allgmeiner Volksbildung. Gerhard Ruiss muss darin erinnert werden. Er hat lange genug bestens davon gelebt. Er hat sich so ein sehr eigenmaechtiges wie unbesonnenes Macht Reservoir (allerdings bloss von kleinmuetiger und nicht besonders weitreichender Wirkung) aufgebaut, mit dem er mit pseudodemokratischen Vorgaben demagogisch und manipulativ selbstherrlich umgeht. Das KuenstlerInnen lebens- und produktionsfaehig bleiben, sollte eigentlich eine Selbstverstaendlichkeit sein so wie ALLE und nicht nur die sogenannte Oeffentlichkeit im Namen der Menschenrecht, der europaeischen Verfassung und dem oesterreichischen Verfassungsgrundgesetz aus dem Jahre 1867 das verbriefte Anrecht auf freie Meinungsaeusserung haben, ohne sich den Drohungen repressiver Staatsvorstellungen, denen einige Maechtige wieder anhaengen, beugen zu muessen. Quo Vadis, Ruiss ? Die Zeiten totalitaerer Bevormundung sind schon laengst passe... sie werden nicht wiederkommen !








Titanic, gesunken am 14.April 1912
Costa Concordia, verunglueckt am 15.Jaenner 2012

Seven Seas Navigator / Heimstaette von Leo Wallners Casino Austria Enterprise : Der Mythos Traumschiff ist zerbrochen

ORF Diagonal: Schall und Rauch
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Hudri Wudris singen nicht !

CASABLANCISTEN deixisch vergattert, vernetzt und verwebt



Zitat Oscar Wilde: Rauchen stimuliert, es befriedigt nicht...!



FAZ picts 30.12.2011 retrospektiv









Staatsmaut 2010 : Sie zeigen sich krisenfest !

Da steckt der Wurm drinnen
Am 1. April 2012 tritt in Österreich die Vorratsdatenspeicherung in
Kraft. Das bedeutet, dass ab diesem Zeitpunkt die Kommunikations?daten
aller BürgerInnen ohne Verdacht sechs Monate lang "auf Vorrat"
gespeichert werden. Die Polizei kann überprüfen, mit wem Sie, wann, wie
lange telefoniert und vor allem wo Sie sich zu diesem Zeitpunkt
aufgehalten haben. Der Versand und Empfang aller SMS Nachrichten werden
mitprotokolliert. Beim Versenden von E-Mails werden Sender, Empfänger
und Zeitpunkt der Nachricht aufgezeichnet. Egal welches Handy Sie
verwenden, ihr aktueller Standort wird mitprotokolliert. So lassen sich
genaue Bewegungsprofile von Handynutzern erstellen.
Überwachung ist immer ein schwerer Eingriff in die Privatsphäre eines Menschen. Durch die Vorratsdatenspeicherung wird die Kommunikation aller Menschen in Österreich überwacht, selbst wenn keinerlei Verdacht besteht. Die pauschale Überwachung aller Bürger geht gegen die Unschuldsvermutung, gefährdet die Privatsphäre und ist auch als Ermittlungsmethode völlig unverhältnismäßig.
Die österreichische Regierung beruft sich bei diesem Gesetz auf die
EU-Richtline zur Vorratsdatenspeicherung. Andere EU-Länder wie Schweden
sehen aber die Grund- und Freiheitsrechte ihrer Demokratie in Gefahr
und haben sich gegen eine Umsetzung entschlossen, statt dessen bekämpfen
sie jetzt diese EU-Richtlinie. Das österreichische Parlament hat die
Vorratsdatenspeicherung trotzdem verabschiedet. Und das obwohl zu diesem
Zeitpunkt die Verfassungsgerichte von Deutschland, Tschechien und
Rumänien die Umsetzung der Richtlinie bereits aufgehoben haben.
Im Laufe des letzten Jahrzehnts wurden bereits zahlreiche Gesetze zur
Bekämpfung von Terrorismus verabschiedet. Deren Wirksamkeit und Nutzen
wurden bisher jedoch nie überprüft, trotzdem werden diese Gesetze
laufend erweitert.
Diesen Überlegungen folgend wurde - von der Öffentlichkeit bisher
weitgehend unbemerkt - am 14.12.2011 beim Nationalrat eine
Bürgerinitiative eingebracht. Diese Petition kann online auf der
Parlaments-Website unterzeichnet werden.
Wortlaut der Bürgerinitiative: http://zeichnemit.at/initiative_text.html / Infos und Link zur Teilnahme unter: http://zeichnemit.at/
Hermann Maier / Direktor des Zentralen Informatikdienstes / Alpen Adria Universität Klagenfurt / http://www.uni-klu.ac.at/
There is no real democracy without a real critical power Pierre Bourdieu

Kurt Schwitters at UNIVY archive / Frei geknuellt und De-Collagiert



Happy New Year

Alles Gute im Neuen Jahr wuenscht der Herausgeber des Electronic Journal Literatur Primaer
Die Welt wird nicht untergehen. Der Halleysche Komet kommt alle 75 Jahre wieder.

Xin Nian Kuai Le

Indien gruesst







Johannesburg Dancers
Der Fruehling wird schoen&gruen
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Quelle FAZ 27.Dezember 2011











Lese Empfehlung
Man muss in unserem Land darauf achten, dass die Baeume und die geistigen Blueten nicht allzusehr in den Himmel wuchern. Wir sind Weltmeister der Uebertreibung und der masslosen Selbstueberschaetzung. Auch das ist historisch ererbt. Sachslehner hat solide historische und formal aussergewoehnliche Sacharbeit geleistet. Klar ist der Meister des Put allspace in a nutshell > or in a not shall Joyce ein ueberlegenes Kaliber von Weltklasse . Von Finnegans Erwachen, eine der Grundlagen der Arbeiten von MarshallMcLuhan Message or Massage or both in one, kann das Gros der Historiker mangels Faehigkeit zur Vision (in americaine sense und nicht in Vranitzkys dummer Religionsinterpretation) nicht einmal traeumen. Von den Grundlagen der modernen, am Experiment und an Pruefung aufbauenden Naturwissenschaften und Physik haben sie kaum profundes Wissen. Das ist nicht das Fach, in dem sie sich zu bewaehren haben. Das ist in der Literatur wenigen vorbehalten, zbsp. Aldous Huxley. Science Fiction Literatur wird von Germanisten, die gerne auf abgefahrenen Holzwegen latschen, mit Verachtung bedacht. Mit Alice im Wunderland und dem Zeit Guide Hoppel wissen sie ebenso wenig anzufangen. Immerhin: Lewis Caroll war Mathematiker auf der Hoehe seiner Zeit. Man kann durchaus vom Uebergang vom mechanistisch dynamischen Modell Isaac Newtons zu einer relativistischen Weltschau reden. Doch das interessiert die Literatur Sekundaer Wissenschaftler nicht. Die gehen der Frage nach, ob Caroll kleine Maedchen platonisch mit dem Kameraauge geliebt hat. Die Frage konnten sie bis heute nicht ueberzeugend klaeren.





Die Regierung Orban spielt aktuell wiederum ein brandgefaehrliches nationalistisches Spiel. Die Ungarn haben sich nie supranational verantwortlich gezeigt, sie haben lange Zeit mit Leihkoenigen aus dem Hause Habsburg seperatistisch agiert. Sie gefaehrden heute wieder in ihrem nationalistischen Wahn das Europaische Projekt. Man muss ihnen entschieden entgegentreten.Wenn es sein muss, mit allen verfuegbaren und durch die Europaeische Verfassung legalisierte Mitteln. Doch ist es besser, wenn die Regierung Orban jetzt zuruecktritt und mit ihrem rechtsradikalen Buendnispartner sang und klanglos von der Buehne verschwindet. Man muss jedoch mit Tatsachen und Fakten rechnen. Entspricht die Mehrheit der Bevoelkerung im Land tatsaechlich den Kraefteverhaeltnissen im ungarischen Abgeordnetenhaus, wird sich Europa fragen muessen ob es dem ungarischen Weg Platz einraeumen will und kann, ohne selbst Schaden zu nehmen.
Die Wahrheit ist, sie sind bereits 1918 klaeglich gescheitert, ob die Donaumonarchie nun weiter lebensfaehig gewesen waere oder nicht. De jure und finanztechnisch gesehen, kann es so gewesen sein. De facto war es ein Schrotthaufen und ein zerrissener Fleckerlteppich, den Joseph Roths Trotta im Irrenhaus nicht mehr zusammen fuegen konnte. Im Zuge des schwarzblaugelben Ostmitteleuropawahns der Jetztzeit haben sie das Spiel wiederholt und stehen kurz vor der Bruchlandung. Sie werden am Misthaufen landen und nicht am Komposthaufen !



Der seichte Herr Ritterband wuerdigt den Flachmann Orban. Alles schwarzgelbBLAU. Etwas spaeter muss sich die NZZ korrigieren.



Leopold Hawelka 1911 - 2011
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Das Spiel der Masken und die Wahrheit des Lebens















Alexander Dubcek und Vaclav Havel gemeinsam am Rednerpult
Nach dem Fall des Kommunismus 1989
Ich habe von Vaclav Havel wenig gelesen und kaum Stuecke von ihm gesehen. Ich habe einige Dokumentationen ueber ihn und zum Teil sehr privat gehaltene Interviews mit ihm gesehen. Ich entsinne mich jedoch an einen schmalen Band, in dem Havel einen beschreibt, der die Waende hochgeht und ueber den Plafond laeuft. Ein ketzerisches Sakrileg im realitaetsbesessenen Realen Sozialismus. Die Sowjets wussten es bereits besser. Denn sie erprobten laengst mit Hilfe von Baikonur den Zustand der Schwerelosigkeit im Raum. Havels Freund Milos Forman drehte 1976 in den USA den faszinierenden Film Einer flog ueber das Kuckucksnest, spaeter stattete Forman die Praesidentengarde am Prager Hradschin mit ansehnlichen Uniformen aus.
Mich hat Havel als politischer Akteur im Namen der Menschenrechte interessiert. Er hat viel erdulden muessen. Er hat fuer die humane Liberalisierung der Tschechoslowakei in Erfuellung der Charta 77 viel geleistet und sein Bestes gegeben. Lektuere laesst sich nachholen. Pavel Kohout, der in heftigen Debatten im Cafe Slava (von an den Nebentischen sitzenden Staatsspitzeln gierig belauscht) die Position der Reformkommunisten eingenommen, zeigte sich zu Ende laut FAZ mit Havel vollkommen versoehnt.
Kurz vor seinem Tod traf sich Vaclav Havel nochmals mit dem Dalai Lama. Das Thema: The Human Rights ! Adieu Vaclav Havel ...
Havel hat nicht nur die Welt in absurden Perspektiven, wie man sagt, auf den Brettern, die die Welt bedeuten, gedeutet. Er hat auf der Weltbuehne agiert und auf ihn wurde reagiert. Wolfgang Kraus hat ihn ihm den Prototyp des kuenftigen Politikers erkennen wollen. Doch Havel war ein Sonderfall und Kraus ein wenig hoffnungsvoller Phantast, der in allen Ecken und Winkeln bedrohlichen Nihilismus gewittert hat. Havel hatte etwas zu sagen, Kraus hat bloss die Oesterreichische Gesellschaft fuer Literatur geleitet, ein Posten, den er mehrere Jahrzehnte einnehmen konnte.
Geboren am 5. 10. 1936 in Prag. Wegen seiner Herkunft aus einer «bourgeoisen», nach dem kommunistischen Umsturz 1948 enteigneten Familie konnte Havel nur auf Umwegen Ober- und Hochschulbildung erlangen. 1951 Lehre als Chemielaborant. 1954 Abitur an einer Abendschule. 1955 debütierte er mit Kritiken in der Zeitschrift «Kveten» (Mai), später publizierte er in allen wichtigen tschechischen Literaturzeitschriften. 1959 schrieb er sein erstes Stück, den Einakter «Rodinný vecer» (Familienabend). Nach der sowjetischen Okkupation widersetzte er sich der neostalinistischen Gleichschaltung, bekam Publikationsverbot, wurde wegen der Beteiligung an zahlreichen Protestaktionen schikaniert, geheimpolizeilich observiert und schließlich 1977, als Mitbegründer und Sprecher der Charta 77, zu vierzehn Monaten Gefängnis verurteilt. Danach Hausarrest aufgrund fortgesetzter Aktivitäten als Bürgerrechtler (Gründung des «Komitees für die Verteidigung zu Unrecht Verfolgter» und Veröffentlichungen im Ausland. 1979 Verurteilung zu viereinhalb Jahren Haft, von der ihm nur die letzten Monate wegen einer lebensgefährlichen Erkrankung erlassen wurden. Weil er im Januar 1989 eine Gedenkveranstaltung für Jan Palach mitorganisierte, der sich 1969 aus Protest gegen die Okkupation des Landes selbst verbrannt hatte, wurde Havel erneut festgenommen und zu neun Monaten verschärfter Haft verurteilt; nach weltweiten Protesten Entlassung im Mai. Am 29. 12. 1989 Wahl zum Präsidenten der CSFR. Auszeichnungen: Österreichischer Staatspreis für europäische Literatur (1969); Ehrenpreis der Société des Auteurs, Frankreich (1981); Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (1989); Simon-Bolivar-Preis, Venezuela (1990); Rotary-Preis, USA (1990); «Olof-Palme-Preis für öffentliche Verdienste», Schweden (1990); Internationaler Karlspreis der Stadt Aachen (1991).
Quelle rororo
Bei Durchsicht der umfangreichen Foto Hits im Google Pict Format bin ich nur auf ein einziges Foto gestossen, dass Vaclav Havel mit seinem ehemaligen Staatskanzlisten Karoly Schwarzenberg zeigt. Schwarzenberg ist bereits Aussenminister der Tschechen, waehrend Vaclav betruebt und von Krankheit gezeichnet neben ihm sitzt. Im Fall Lybiens hat sich Schwarzenberg schwer geirrt. Nicht nur da. Eindimensionale Utiltaristen gehen fehl, immer oefter...
wikipedia sagt: Das Manifest der 2000 Worte ist eines der wichtigsten Texte des Prager Frühlings in der Tschechoslowakei von 1968. Der Text trug auch die Überschrift Zwei Tausend Worte, die an Arbeiter, Landwirte, Beamte, Künstler und alle gerichtet sind / Es ist ein Zeugnis einer Emanzipation der Öffentlichkeit und wurde von Intellektuellen verschiedener Couleur unterzeichnet. Das Dokument entstand auf Anregung einiger Mitarbeiter der Tschechoslowakischen Akademie der Wissenschaften Cseskoslovenská akademie ved, u.a. Otto Wichterle, Jan Brod, Otakar Poupa und Miroslav Holub. Verfasst wurde es im Juni 1968 von dem bekannten Schriftsteller Ludvík Vaculík. Das Manifest erschien am 27. Juni 1968 in der kulturpolitischen Zeitschrift Literární listy und in den Tageszeitungen Lidovénoviny, Práce, Mladá fronta und Zemedelské noviny. / Er beleuchtete nicht nur die Rolle der KPC im Prozess des Prager Frühlings sehr kritisch und forderte eine unbedingte Weiterführung der Reformpolitik, gegen die reaktionären Kräfte im In- und Ausland, sondern übte auch allgemein heftige Kritik an den Irrtümern des Sozialismus. Die Führung der Kommunistischen Partei lehnte das Dokument als eine Misstrauenserklärung gegenüber ihrer Politik ab. Die Bevölkerung, insbesondere auch die bis dahin eher passive Arbeiterschaft, begrüßte das Manifest hingegen in einem stürmischen Echo. Generell führten die 2000 Worte zu einer weiteren Radikalisierung sowohl der konservativen als auch der reformorientierten Kräfte, während die Regierung Dubcek sich gezwungen sah, zwischen beiden Seiten zu lavieren.
Das Manifest der 2000 Worte orig. Dva tisíce slov 1968, 27. cerven







Vaclav Havels Vermaechtnis
Die Frage, wie weit Havel als Exponent des Hedonismus, so wie dieser 1976 von Daniel Bell in Zukunft der westlichen Welt beschrieben wurde, zu bewerten ist, bleibt vorlaeufig offen.



Walter Giller 1927 - 2011 & Rudi Kleinschmidt
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Erinnerungen an den Film von Wolfgang Staudte Rosen fuer den Staatsanwalt aus dem Jahre 1959. Walter Giller
spielte die Hauptrolle, den Gefreiten Rudi Kleinschmidt.
wikipedia weiss: In den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges wird der Gefreite Rudi Kleinschmidt vom Kriegsgerichtsrat Dr. Wilhelm Schramm beschuldigt, zwei Dosen Scho-Ka-Kola-Schokolade (Fliegerschokolade) gestohlen zu haben. Kleinschmidt verteidigt sich damit, dass er die Schokolade von holländischen Schwarzmarkthändlern gekauft habe. Schramm beantragt die Höchststrafe wegen Diebstahls und Wehrkraftzersetzung, die Todesstrafe. Auf dem Weg zur Hinrichtung an einem Waldrand unterschreibt Schramm gerade das Urteil, um zu dokumentieren, dass es vollstreckt worden sei, als der Trupp von einem feindlichen Flugzeug angegriffen wird. Schramm und das Exekutionskommando fliehen. Der Wachmann lässt Rudi Kleinschmidt entkommen. Auf der Flucht fängt er das durch die Luft wirbelnde Blatt des Todesurteils auf.

Wider die Verdraengung des Gedenkens, wider das Vergessen !
Raffiniert ist der Herrgott
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Alles Gute und nur das Beste wuenscht der Herausgeber




Bond is a never ending Story
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So wuenscht es sich Eduard Habsburg, Pressesprecher von Bischof Kueng aus St.Poelten, im STANDARD / 10. Dezember 2011 12:12 On-line
Wiki knows: Eduard Habsburg (eigentlich: Eduard Karl Joseph Michael Marcus Antonius Koloman Volkhold Maria Habsburg-Lothringen - traditionell: von Habsburg-Lothringen, Kaiserlicher Prinz und Erzherzog von Österreich, Königlicher Prinz von Ungarn und Böhmen) (* 12. Januar 1967 in München), Dr. phil., ist ein Drehbuchautor, Romancier und katholischer Philosoph.- So viel fuer erste zu Eduard Habsburg, der solche Titulatur moeglicherweise in Bayern verwenden darf. In der Republik Oesterreich ist ihm das verwehrt
Und es wird ihm auch verwehrt bleiben. Hier hat er sich an die Verfassung zu halten und der
Schlichte Buerger Habsburg zu bleiben. Daran wird auch Bruessel nichts aendern koennen und nichts aendern duerfen. Die sogenannte Thronfolge ist mit 1918 auf Dauer erledigt.
Die ungarische Thronfolge endete nach 1918 verfassungsgemaess mangels Bewerber automatisch binnen einen halben Jahres.
Daniel Craig, Judy Craig und Javier Bardem drehen zwar schon den nächsten 007-Streifen, aber das wird nichts mehr - Warum es mit den Bond-Filmen aus und vorbei ist sub-line des Artikels im On-line Standards.
Jetzt wirkt Ederl Habsburg, flotte 44 Jahre alt, als Pressesprecher von Bischof Klaus Kueng, der seine OPUS DEI Zugehoerigkeit nie bestritten hat, in St.Poelten. Kueng aus Vorarlberg folgte dem ominoesen wie odioesen Kurt Krenn nach, dem gewiss niemand mehr nachweint. Schoenborn hat gesegnet.
Eduard Habsburg ist Autor und Drehbuchautor. Seine Liebeserklärung an 007, "James Bond in 60 Minuten", erschien 2008. Sein persönlicher "M" ist Bischof Klaus Küng von St. Pölten, dem er als Medienreferent dient. Anders als Bond ist Habsburg verheiratet, hat sechs Kinder und lebt nicht auf einem "square off King's Road", sondern in Niederösterreich.
Das sich ein Habsburg das Ende Bonds herbei wuenscht, versteh ich. Mit Britannien waren die nie Freund. Das Habsburgs frommer Wunsch ganz im Sinne des vom OPUS DEI beeinflussten Vatikans ist, liegt auf der Hand. Immerhin haben die den Karl den Letzten seelig gesprochen, der jetzt als Tafel-Seeliger in vielen oesterreichischen Kirchen aushaengt. Harry Potter, ein angelsaechsischer Zauberspuk, der Merlin & Mim nahekommt, war dem Vatikan ein Dorn im Auge. Den Kommissaren der Commissione Bone Fide dient jeder Leinwandzauber als willkommener Anlass, den repressiven Ablasshandel weiter zu spinnen und Maulkorberlaesse zu erteilen.
Die Anglikanische Hochkirche, auch in deren Namen agiert BOND, hat sich schon vor einigen Jahrhunderten aus verstaendlichen Gruenden aus dem katholischen Verband ausgeklinkt.
Eines sollte Rom verstehen. Der Opus Dei ist gekommen, nachdem die Jesuiten gegangen worden sind. Orden in Rom gehen und kommen. Nix is fix...ausser FIX PAX









Man muss festhalten: Niemand kann dazu gezwungen werden, eine Ware zu zahlen, die ihm oder ihr
missfaellt. Auch Kulturgueter sind Waren, die ebenso der Leistungspflicht unterworfen sind. Es muss ja was zurueckkommen.
Niemand ist dazu verpflichtet, Traditionsgueter um ihrer selbst willen zu erhalten, nur weil die sich nicht mehr aus
eigener Kraft erhalten koennen. Andererseits steht es jeder und jedem frei, eigenes Geld in schwarze Loecher zu investieren,
so es ehrlich erworben ist. Warum jedoch sollte man einem schwarzblaugelben Konkursverein nur einen Cent an Steuerleistung abgeben ? Spenden hingegen
bleiben frei !
Die Mitglieder wandern ab. OPUS Kueng traeumt von einer allgemeinen Kultur - und Sozialabgabe. Der KURIER hilft ihm in PR Angelegenheiten.
Ein naechster Schritt zum Austro - Totalitarismus ? Kueng will den Klingelbeutel und die Kirchensteuer endgueltig verstaatlichen. Da muss er aber ersteinmal
das Konkordat neu verhandeln. Wie wir wissen, geht dies jedoch nicht in einseitiger Entscheidung. Da muss der Kueng mit vielen Verhandlungspartnern
ganz im Sinne des Pluralismus rechnen. Die Zeit der Kirche in Zentralmachtherrlichkeit ist vorbei.
Vorzugehen ist in Evaluierung nach dem Leistungsprinzip mit Spielraeumen einer zukunftsorientierten
Kosten Nutzen unter Beruecksichtigung von Grenznutzen Einschaetzungen. Was es wiegt, das hat es ! Falsche Gewichte werden nicht zugelassen. Die Gamble-Community hat aussen vor zu bleiben.
Zocker, schraege Hasardeure und schaebige Manipulateure sind auszuschliessen. Betrueger duerfen ohnehin nicht an den Tisch.
Kuengs Vorstellungen werden klare Antworten erteilt !!!

Sollen Ausgetretene Kirchensteuer bezahlen? Umfrage | 05. Jänner 2012 15:59 STANDARD On-Line / Der Chef des oberösterreichischen Bauernbundes, Max Hiegelsberger, hat vorgeschlagen, dass Personen, die aus der römisch-katholischen Kirche austreten, weiterhin einen "Kultusbeitrag" leisten müssen. "Die Geschichte und Identität eines Landes finden sich auch in den geschichtsträchtigen Gebäuden. Die Stifte, Klöster und Kirchen sind Wahrzeichen", so Hiegelsberger. Der Kirchenbeitrag würde auch zum Erhalt dieser bauten verwendet, argumentiert er. Halten Sie das für eine gute Idee? (red, derStandard.at, 5.1.2012)
Ich bin gegen den Vorschlag
83.6% | 357 Stimmen
Alle sollen - unabhängig von der Religionszugehörigkeit - Steuern für die Erhaltung aller religiöser Gebäude zahlen.
7% | 30 Stimmen
Andere Ideen 5.6% | 24 Stimmen
Ja, auch aus der Kirche ausgetretene sollen einen Beitrag zur Erhaltung der Gebäude der Kirche leisten.
3.7% | 16 Stimmen
Das ist Absage an die katholischen Fundamentalisten und Totalitaristen ! Der Schnorrer King entwertet alles Prinzip der Freiwilligkeit und damit das Wesen der Gabe...Er versucht die christliche Communio durch Buerokratie und Amtsschimmeln mit Scheuklappen zu sein. Buergerin und Buerger des Staates sieht er bloss als Geldscheisser an.








NZZ 1.12.2011









Dominanzen ins Fell gehuellt
Echt ? OR ? Imitat ?
Werbe-Zynismus am Laufsteg pur


The best way, to ignore things, which are not important, is >>> NO COMMENT







Beijing > Qinghai > Lhasa Railway

Lokomotiven von General Electric

Dear Friends,
Right now, Congress is debating a law that would give them the power to censor the world's Internet -- creating a blacklist that could target YouTube, WikiLeaks and even groups like Avaaz!
Under the new law, the US could force Internet providers to block any website on suspicion of violating copyright or trademark legislation, or even failing to sufficiently police their users' activities. And, because so much of the Internet's hosts and hardware are located in the US, their blacklist would clamp down on the free web for all of us.
The vote could happen at any time now, but we can help stop this -- champions in Congress want to preserve free speech and tell us that a global outcry would strengthen their hand, and one of them -- Senator Wyden -- says he will "filibuster" or block any vote on the bill by reading out our petition names until the clock runs out! Let's urgently raise our voices from every corner of the world to build an unprecedented global petition.
Click below to sign and then forward to everyone:
For years, the US has condemned countries like China and Iran for their clampdown on Internet use. But now, the impact of these new censorship laws could be far worse -- effectively blocking sites to every Internet user across the globe.
Last year, a similar Internet censorship bill was killed before reaching the US Senate floor, but it's now back in a different form. Copyright laws already exist and are enforced by courts. But this new law goes much further -- granting the US government and big corporations enormous powers to force service providers and search engines to block websites based just on allegations of violations -- without a trial or being found guilty of any crime!
Free speech advocates have already raised the alarm, and some key senators are trying to gather enough support to stop this dangerous bill. We have no time to lose. Let's stand with them to ensure that American lawmakers preserve the right to a free and open Internet as an essential way for people around the world to exchange ideas, share communication and work collectively to build the world we want. Sign below to stop censorship, and save the Internet as we know it:
In the past months, from the Arab Spring to the global Occupy Movement, we've seen first hand how the Internet can galvanize, unify and change society. Now, if we stand together, we can stop this new attack on Internet freedom. We've done it before -- in Brazil and Italy, Avaaz members have won major victories in the fight for a free Internet. Let's galvanize our global web community to crush the most powerful censorship threat that the Internet has ever seen.
With hope, Luis, Dalia, Diego, Emma, Ricken, Aaron, Antonia, Benjamin and the rest of the Avaaz team


Freiheit der Kunst > Made in Suisse
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Schwarzer Montag / Schwarzer Freitag / Neue Woche
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8.November 2011 > Der Tag der Putzfrau
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BuchWien 11 + Interpaedagogica 2011 im Wiener Messepalast

Die Republikaner sind im US-Senat mit ihrem Antrag gegen Netzneutralität gescheitert. Die von der Federal Communication Commission im Dezember 2010 erlassenen Regeln zum freien Datenverkehr sollen Ende des Monats in Kraft treten. / WhatsUpGold.com/deDer US-Senat hat für die Einführung der Netzneutralität in den USA entschieden. Mit einer Mehrheit von 52 zu 46 Stimmen wiesen die Abgeordneten einen Antrag der Republikaner gegen die Netzneutralität ab / Die US-Regulierungsbehörde Federal Communication Commission (FCC) hatte die Netzneutralität Ende 2010 beschlossen. Das bedeutet, dass Telefon- und Kabelnetzbetreiber konkurrierende Dienste und Inhalte, etwa Internettelefonie oder Videostreams, ohne Einschränkungen zulassen müssen. Netzwerkmanagement dürfen sie nur in eingeschränktem Maße betreiben und müssen es ihren Kunden gegenüber offenlegen / Die Republikaner hatten versucht, die Einführung der Netzneutralität zu verhindern. Im US-Repräsentantenhaus hatten sie im April 2011 dafür auch eine Mehrheit erhalten. Anfang dieser Woche kündigte US-Präsident Barack Obama, der ein Befürworter der Netzneutralität ist, an, ein Veto einzulegen, sollte der Senat gegen die Netzneutralität stimmten. Die republikanische Mehrheit hätte, wenn das Repräsentantenhaus noch einmal wie im April gestimmt hätte, nicht ausgereicht, um gegen das Veto des Präsidenten anzukommen / Das Reglement der FCC soll am 20. November 2011 in Kraft treten/ punktum !
www.golem.de























Foundation of Economic Trends The Office of Jeremy Rifkin
1993 ging ich via des transatlantischen mailbox System THE THING, ein Medienkuenstlerverbund ins Netz. 1995 stellte ich erstmals anlaesslich der Oesterreichwoche auf der Frankfurter Buchmesse die Webversion des Electronic Journal Literatur Primaer vor. Es gab an 5 Plaetzen mit Monitor, PC und Festnetzanschluss die Moeglichkeit der On-Line Praesentation, die wir uns redlich und im Goodwill teilen. Damals konnte man die Web Anbieter, die auch persoenlich anwesend waren, auf der Frankfurter Buchmesse noch an zehn Fingern abzaehlen. Alsbald wurde mir klar, dass zu diesem neuen, global vernetzten
Kommunuikationsnetz die passende Oekonomie fehlt, die weder auf auf Adams, noch auf Friedman und Hayek gruenden kann. Weitere Ueberlegungen blieben im virtuellen Nebel stecken. Die oekologische Krise ist die eigentliche Ursache der Weltwirtschaftskrise , so Jerry Rifkin. Eine veraltetes Energiegewinnnungs Modell, Oel, Kernenergie, Kohle, erste und zweite industrielle Revolution, reisst die Wirtschafts- und Finanzstruktur mit in den Abgrund. Monetaristische Sanierungsbestrebungen sind so von vornherein zum scheitern verurteilt. Weiterhin bestehen kann: Solarenergie, Wasserstoff, Windenergie, Wasserkraft und Gezeitenkraftwerke, sowie thermische Kraftwerke, die die innere Erwaerme zu nutzen wissen. Neue Energievernetzungs- und Energieverwaltungsmodelle werden insbesondere durch die dezentralisierte Sonnenenergiegewinnung und deren optimaler Verteilung im Stromnetz moeglich.
Jeremy Rifkin forciert den modernen Dezentralismus, der vom kybernetischen Netz und vom Internet WorldWideWeb global zusammengehalten wird. Wir wissen, dass wir ein Risiko eingehen. Wir muessen das tun, denn die alten Strukturen taugen nichts mehr. Wir muessen das Schiff auf hoher See umbauen und neu gestalten, ohne einen sicheren Hafen anlaufen zu koennen und duerfen trotzdem nicht im Strudel des Malstroms versinken. Jetzt sind alle Mann und jede Frau an Bord aufgerufen, nicht allein vernuenftig, sondern auch zielfuehrend zu handeln. Das Schiff muss nicht nur klar kommen, es muss umgeruestet werden.
Einer der Vorreiter in der Aufbereitung neuer Energien war und ist zweifellos Armory Lovins, Physiker und Oeko Aktivist, der das Rocky Mountain Institut gruendete und leitet, der in eigener Planung ein Oekohaus gebaut hat, in dem u.a. die Abgabe von Koerperwaerme fuer den Warmenergie Haushalt mitsorgt, Baeume pflanzte und mit der Rechtsanwaeltin und Sozialwissenschaftlerin Hunter Sheldon Kinder zeugte. Armory war eine Zeitlang Berater fuer Alternative Energien des EXXON Konzerns und mitplanender Berater in der Entwicklung des Hypercars. Wer auf solche Pioniere nicht hoert, ihre Vorschlaege in den Wind schlaegt, darf sich nicht wundern wenn ihn der Zug der Lemminge mitreissen und ER, SIE und ES im Strudel des Malstroms unwiederbringlich verschwinden werden. Die Natur wehrt sich unerbittlich. Wer nicht fuer die noetige Harmonie im Konsens mit der Natur vorsorgt, wird untergehen. Der Natur ist das ala long gleichgueltig. Erdzeitalter sind keine Menschenzeitalter und schon gar nicht Menschenalter.









Was jetzt ? Was nun ? Was tun ?
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Es bleibt zu hoffen, dass die wichtige Mahnung von Hugo Portisch in Angelegenheiten Europaeische Union und der damit verbundene Aufruf verstanden wird. Alles andere ist ohnehin bereits auf der Schrotthalde der Geschichte gelandet.
Die Vorschlaege, die Portisch aus dem klassischen austriakischen Sektionschef Staatssystem ableitet (PolitikerInnen kommen und gehen, Sektionaere bleiben und bilden das eigentliche Rueckgrad des Staates; nicht immer wie die Kunstsektion anschaulich bewiesen hat: so ist der Querlaeufer Mailath in die rote Wiener Stadtpolitik ausgebockt, weil er sich als Politiker (noch) eine groessere Karriere ertraeumt) sind in Hinblick auf Bruessel und den grossen europaeischen Staatenbund durchaus ernst zu nehmen und sollten zur Debatte stehen. Nicht in Wien, da kennen wir das eh in- und auswendig, sondern in Bruessel, in Strassburg, im europaeischen Rat wie im Europa Parlament, das waere eine gemeinsame Anstrengung der oesterreichischen Delegierten wert. Hanspeter Martin hat sich mehr als eine Eigengoal geschossen, sein Glashaus hat er von innen nach aussen zerdeppert, und der Anti-Euro Trojaner Moelzer, der bloss als aktiver Beobachter der nationalistischen Eigenbrodler, im europaeischen Sinne kontra und daquer, im Europaparlament sitzt, darf man ebenso in so einem Konzeptvorschlag, der ueber Osterreichs Tellerrand hinaus weiter gereicht und in Bruessel aktiv beworben werden muss, so er wirklich Sinn hat und macht, vergessen. Querbrater und Querschlaeger koennen in diesem Diskurs nur stoerend und subversiv werken und wirken. Dazu besteht keinerlei Bedarf. Andererseits ist fraglich ob Bruessel diese im oesterreichischen Staatsverstaendnis und tief in seiner Geschichte wurzelnden Anregung erst nehmen wird. Ob 450 Millionen Euroapaer und Europaerinnen (gemessen an dieser Zahl sind wir ein kleiner Staat mit nicht einmal 2 Prozent Anteil) dem zustimmen werden, ist voellig ungewiss.
Ueber die aktuelle Schieflage sowohl der USA, wie der GUS, der Nachfolgestaaten der UdSSR, darueber, die wechselseitig konditioniert ist, dass die imperiale Chessboard Strategy Zbigeniew Zbrzezinskis nicht aufgegangen, sondern an fuer den Westen unerwarteten, doch voraussehbaren globalen Neugewichtungen gescheitert ist, darueber erzaehlt der olle ORF Info Opa Hugo nichts. Das ist ja auch nicht das angegangene und weiter anzugehende Thema. Das Thema ist Europa. Es ist Portisch hoch anzurechnen, dass er sich im weisen Alter entschieden als Europaer kenntlich zeigt. Augenmass und diplomatischen Verstand hat Hugo Portisch zeit seines bisherigen Lebens ohnehin erkennen lassen.
Er hat in seinem Rat zur Erhaltung des Euro wesentliches substantiell uebersehen, obwohl er es benennt. Die Europaeische Union war von Anbeginn die Buehne maechtiger, die nationalen Grenzen ueberschreitender Industriekonglomerate, multinationaler Konzerne, die immer schon mit globalen Tentakeln ausgestattet waren. Denen war und ist eine starke politische Zentralmacht zuwider, das war bereits im Gruendungskern der EU, in der Montan Union, dem Buendnis von Kohle und Stahl so. Winston Churchill ist es gewesen, der so auf dem Kontinent eine neue Zentralmacht verhindern konnte, und ganz im Sinne des Marschall Plans den Deutschen gemeinsam mit den Franzosen eine grosse Chance, die wahrgenommen worden ist, eroeffnet hat. Dass es noch immer nationale Rempeleien und Unverstand gibt, ist schwer zu unterbinden. Damit muss man leben und fertig werden.
Sektionschefs passen in einen starken Verteilungs Staat made in Austria, der dieser einmal gewesen. der von Politik und Tradition gestuetzt worden ist. In der EU kommt man mit guetigen Sektionschefs nach dem Vorbild des Franz Lafite in der lieben TV Familie aus der Wiener Josefstadt nicht weit. In der EU haben Sektionaere wenig zu sagen, Kommisare haben zwar zu dirigieren, doch haben sie zuallerst die Interessen der Wirtschaft zu beruecksichtigem. Ausgeschnapst wird von maechtigen CEOS, die gerne Kartellregulierungen auf ihre Weise umgehen , die sich meist monetaristisch verkeidete Politiker als Aushaenge Schild und als Public Speaker leisten, die abgestellt sind, die Massen im Sinne des freien Marktes zu manipulieren.
Hugo Portisch ist ein Welterklaerer, bekannt durch Print und TV. Stratege wird er und kann er nicht sein. Im zeitgemaessen Internet spielt er keine Rolle und hat da nie eine gespielt. Das ist naturgemaess nicht mehr seine Zeit. Der ORF Medien-Zentralist und Anhaenger der repraesentativen Demokratie kann im modernen Dezentralismus, der vom kybernetischen Netz zusammengehalten wird, nichts mehr bewegen. Doch den Rat von bewaehrten Maennern und Frauen hoeren wir gern.
Wir wissen, dass wir ein Risiko eingehen. Wir muessen, denn die alten Strukturen taugen nichts mehr. Wir muessen das Schiff auf hoher See umbauen und neu gestalten, ohne einen sicheren Hafen anlaufen zu koennen und duerfen trotzdem nicht im Strudel des Malstroms versinken. Jetzt sind alle Mann und jede Frau an Bord aufgerufen, nicht allein vernuenftig, sondern auch zielfuehrend zu handeln. Das Schiff muss nicht nur klar kommen, es muss umgeruestet werden. Kleinliches Hicke Hack ist angesichts der draengenden wir dringlichen Situation voellig fehl am Platz.

Hugo Portisch auf der BUCHWIEN 2011










Demner Merlicek hat erfolgreiche Polit Public Revues fuer die Bundesregierung und fuer die SPOE aus dem Zylinder gezaubert. So die EU Pro Kampagne. Trotzdem weiss Herr und Frau Oesterreicher noch immer wenig ueber die EU, weil Herr & Frau BuergerIn, die gerade noch den Tellerrand ihres Gegenuebers am Mittagstisch kontrollieren koennen, davon nichts wissen wollen.
Was mich an der Polit Werbe Masche & Mache von Demmer Merlicek immer schon gestoert hat: Dass alles in einer Brave New World Manier
und Manie gezeigt wird. An den wahren Geschehnissen und bedenklichen Entwicklungen schleichen sie sich wie Diebe in der Nacht vorbei. Die Verpackung ist gut, sie ist jedochs nichts wert. Sie landet generell im Muelleimer, weil es irgendwann dem Duemmsten laestig wird, den Geistesschrott, der vorgibt ein Geistesblitz zu sein, weiterhin aufzubewahren. Herr und Frau Oesterreicher
wachen erst dann auf, wenn sie das Weekend - Auto in die Leitplanken geknallt haben. Der Schrotthaufen ist ohnehin versichert....!!! Oder doch nicht...


Aus dem vielfaeltigen Programm:
Der deutsch-iranische Autor Navid Kermani erzaehlt in Dein Name die
Geschichte seiner Familie zwischen westlichem Alltag und orientalischer Tradition / Bestseller-Autor Petros Markaris eroeffnet
mit einem kritischen Vortrag zu Griechenland Aktuell die Buchmesse / In seiner
Eroeffnungsrede Kultur und Krise beschreibt er die wirtschaftliche und die gesellschaftliche
Situation in Griechenland und Europa.
Ich glaube, wir bieten ein attraktives Programm von internationaler Strahlkraft. Unser Ziel ist
es, die BUCH WIEN im Wiener Kulturkalender so zu verankern wie die Viennale, das Jazz-
Fest Wien und die Wiener Festwochen. Wenn uns das gelingt, ist viel gewonnen, so BUCH
WIEN-Programmdirektor Guenter Kaindlstorfer.
Charlotte Roche heizt mit ihrem vieldiskutierten Roman Schossgebete auf / Louis Begley ist mit seinem neuen
Roman Schmidts Einsicht zu Gast / Die israelische Autorin Lizzie Doron praesentiert ihren Roman / Reinhold Messner
debattiert zu seinem Buch ueber die Hundejahre eines Mitgehers und mentalen Loosers im Wettrennen zu den Polen der Erde mit Mitgaenger Ransmayr. Messner schluepft in die zweite Haut: Wie fuehlen sich epochale Erfolge aus der Sicht der zweiten und dritten Reihe an ? Die sentimentale Tragik des ewigen Zweiten / Goetz Aly liefert in seinem kontroversiellen Buch Warum die Deutschen? Warum die Juden?
eine Analyse des Antisemitismus / Steven Pinker legt mit Gewalt eine monumentale
Weltgeschichte der menschlichen Aggressivitaet vor / Befunde zur Zeitgeschichte und Gesellschaft sowie populaerwissenschaftliche Unterhaltung ....
Wohl bekomms...




















Die Sprache der Wissenschaft ist avanciert und elaboriert, Sie agiert in den ihr eigenen Codes und die sind nur bedingt und eingeschraenkt in die Alltagssprache
uebertragbar. Die Mehrheit der Menschen steht dem wissenschaftlichen Denken trotz Hausverstand fern, so wie es offensichtlich viel zuwenige Begabungen in
formaler Logik und angewandter Informatik gibt. Das zeigen die Inscriptions Statistiken deutlich. Umso mehr traegt die Wissenschaft Verantwortung
gegenueber den Massen. Die Natur- und Technikwissenschaften haben einen maechtigen Einfluss. Wo sie irren, irren die Massen mit. Wo sie
manipulieren, werden die Massen verwirrt.
Ich habe vor ein paar Jahren Heinz Zemanik, Entwickler des ersten transistorisierten Computers, das Mailuefterls, den lang dienenden wie lehrenden Informatiker
und Entwickler der IBM Wissenschafts Sprache P2 in seinem schmalen Buero an der TU Wien besucht.
Wenn Sie mich nicht am Telefon nach den sozialen Implikationen der EDV gefragt haetten, haette ich sie gar nicht zu mir gebeten. so
Zemanek. Dann zeigte er auf zwei Meter Fach - Publikationen, die er im Laufe seines langen Lebens verfasst hatte und meinte Wie soll ich ihnen
das in einem einzigen Gespraech vermitteln ?
Ein weiterer wichtiger Satz fiel, in dem er auf einen ausgeschalteten Monitor deutete: Nichts ist mehr tot, als ein abgeschalteter Computer.
Es kam dann aber doch ein weit ausgreifendes Gespraech zustande, dass uns beide zufrieden stellte. Zum Abschluss tat er seinen Unmut ueber
die kruzikritzkrxes mangels Programmkompatilitaeten in den damaligen e-mails kund und meinte: Glauben Sie, dass der Schiller mit dem Goethe via e-mail dialogisiert bzw. einander vice versa geschrieben haetten ? . Darauf ich: Klar, das haette ihnen viel Vergnuegen und Erkenntnis bereitet, beide waren auf ihre Weise Rhizomatiker
und rechtschreiben konnten sie auch.. Insgesamt musste in Folge der EDV Anlagen Zentralist Zemanek den globalen Sieg der vernetzten PC Welt akzeptieren. Jetzt will IBM HAL 8000 das zentrale Regiment via Cloud Concept zurueck holen. Aber wir werden ihnen eine lweitere lange Nase drehen koennen. So wohl der kuerzlich vestorbene
Steve Jobs wie auch Bill Gates haben uns zu dieser Faehigkeit verholfen.
So trennten wir uns freundlich gesinnt. So wir uns zufaellig wieder getroffen haben, ich wohnte damals in der Naehe des Institutsgebaeudes,
haben wir immer ein paar freundliche informelle Saetze gewechselt und sind nie in Belanglosigkeiten verblieben.






Die ERSTE / Treichl, ihr Schnitter
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Die truebe Bilanz und der Zorn der Anleger
siehe Position Banken in Seenot / NEBELHORN
RAIKA Oberoesterreich CEO Scharinger hat gestern in Anwesenheit vom Chinosier Bwin Androsch bei der Thurnher noch ein Loblied auf das RAIKA Bankwesen gehalten. Nicht alle Banken seien in der Bretouille, manche sinken noch tiefer.... Einer starrt vorne in die untergehende Sonne, der andere haengt am Ende des Flosses der Medusa, gemalt von Gericault, ueber dem draeuenden tiefschwarzen Meeresabgrund am Rande des Malstroms.









Kehlmanns Geisterbahn im Schauspielhaus Graz
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Hermann Hendrich hat sichs angeschaut / Geister in Princeton / Ein Stück von Daniel Kehlmann Gurgelmann In der Aufführung des Schauspielhauses Graz, September-Oktober 2011
Ohne Kentnnis einer Lesefassung des Stückes (Sessler Verlag, Wien > (Ulrich Schulenberg > einem groesseren Kreis bekannt geworden , weil er fuer die Bundeshymne der Praeradoviv Molden im Nachhinein fuer die Molden Family Tantiemen kassieren wollte. Das waer ein ordentliches Stueck Kohle geworden. Wenn 70.000. mehr oder weniger einmal bei einem National Match im Wiener Stadion aufstehen muessen und anheben: >>> Grosse Soehne <<< im Hammerland, da klingelt die Kasse. Davon hat aber der Uli Schuldenburg, der mit dem Turinni und dem Wiener Ossi bei Olivetti Verkaeufer gewesen ist, bloss traeumen duerfen. Aus dem Geschaeft ist nichts geworden... So bloed wie sich das der Uli im Auftrag der Koschka Hetzer vorgestellt hat, sind die OESIS auch wieder nicht. Sie sind zwar Schluchtenkacker, eine bayrisches Spottwort fuer Oesterreicher, doch so leicht lassen sie sich doch im Zuge in Schusselinanischen schwarzgelblauen Privatisierungs Campaigne nicht bescheissen Anmrkg. des Herusagebers.) kann der Rezensent nur schwer zu der Arbeit von Kehlmann Stellung nehmen, zu intensiv hat die Regisseurin, Frau Anna Badora, den Text in Richtung eines sehr gut funktionierenden Theaterabends hergenommen.
Die durchaus bekannten biographischen Lebensumstände Gödels sind von Kehlmann in einfühlsamer Weise in teils sehr kurze Szenen aufgenommen worden, insbesondere die lange Zeit, die Gödel in immer größerer Einsamkeit in Princeton, im Institute for Advanced Studies, verbracht hat. Sehr problematisch verbleiben die Gesprächszenen mit Einstein, (freilich wissen wir nicht, was die beiden miteinander geredet haben), in denen nur mit einem einzigen Satz "Gödel" "Einstein" zu fragen hat, ob er mit seinem neuesten Werk wohl schon weiter gekommen sei. (Damit wird Bezug darauf genommen, dass Gödel sich mit Lösungen der Allgemeinen Relativitätstheorie befasst hatte.) Ansonsten sind diese Gespräche eher clownesk, wenn "Einstein" "Gödel" bedrängt, sich vor dem Richter zur Erlangung der US-Staatsbürgerschaft paradigmatisch zu verhalten.
Die versuchte Schilderung des wissenschaftlichen Umkreises, den Gödel in Wien von seinem Studium an der Uni vorfand, ehrt Kehlmann, aber er übertreibt die sich entfremdende Position Wittgensteins von dem neoliberalen "Wiener Kreis". Einem zu 99 % vom Wiener Kreis völlig unbedarften Publikum, das höchstens mit Erstaunen den Mord an Schlick als Theaterblut zur Kenntnis nehmen kann, dient halt der Name Wittgenstein zu einem winzigen recall der Geistesgeschichte. (Der Post Ludlamit Kehlmann ist halt doch nur ein ORF Kultur-Hilfsbuerger und Fassadierer) Anmrkg. des Herausgebers.
Die Inszenierung dieses schwierigen Textes ist Frau Badora ganz hervorragend gelungen. Die vierfache Besetzung des "Gödel" mit Kind, jungem Mann, Erwachsenen und Gestorbenen', ähnlich seine Frau, unterstützt von einem großartigen Bühnenbild (Raimund Orfeo Voigt), lässt sich sehr gut verfolgen; eine einzige Länge muss angeführt werden, die Unterbrechung der transibirischen Reise der Göbels, slapstick passt nicht zum Stück. Und ist noch dazu viel zu lang ausgewalzt. Beklemmend sind die Szenen, die den Wahn, das Geistersehen und die Ablehnung der Nahrungsaufnahme plausibel darstellen. Besonders berührend der Schluss, nach dem "Göbel" mit seinen Geistern, inbesondere John von Neumann, irgendwie abrechnet - angeprangert wird dessen Rolle in der Entwicklung der A-Bombe - und nun er als Kind diese seltsamen Fragen nochmals spricht, die ihn im Leben bewegt haben. Warum?
Gödel hatte selbst zu Lebzeiten nur vier Veröffentlichungen erlebt, allerdings sind seine "Collected Works" in drei Bänden zwischen 1986 und 1995 erschienen. Zu seinem Leben sind sieben Veröffentlichungen erhältlich, der ORF hat eine Sendung, gestaltet von Schimanovich/Weibel vor langen Jahren ausgestrahlt.
Hermann J. Hendrich
Local Colorit
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In der Klapotetz Diele feiert man vernebelten Blindtalk im Stille Post Modus und Kukuruz Style. Der Wirt ist ein vom Buergermeister oeffentlich ausgezeichneter Diebesjaeger, der neben Anderen keine Russen mag. Die ihn uebrigens auch nicht. Das valentinische Netz- Geflecht, frei und kostenguenstig dem Clemens Metternich, der Jahre hier neben seinem Kaiser Franz zu verbringen hatte, abgeschaut, setzt obskure Pflanzen frei. Manche Lokalbesitzer geben Corporate Identity Games vor, ohne ueber den noetigen Stil zu verfuegen und erweisen sich zuletzt doch als Mini HausTyrannen im Austro - Berlusconi Modus. Glamouroese Kakophonisten. Hysterische Wirten sind tyrannische Gastgeber. Gute Lokale sind rar. Das meiste ist auf Kurgaeste und anderes ist auf Bezirksthekenflitzer abgestimmt. Intellektuelle und interessante GepraechspaertnerInnen muss man suchen. Das ist allerdings in der Mehrheit der Wiener Lokale auch nicht anders. Forget them ! In der Filiale des weltweit operierenden SEGAFREDO Kaffeesieder Multis leistet sich der Franchise Nehmer Anmassungen , die sich ein serioeser Wirt nicht erlauben wuerde. Darueber hilft auch der von frueh bis spaet laufende Videoscreen nicht hinweg, auf dem einem ueber den Laufsteg in Permanenz Milano Modells in den Kaffee laufen. Deswegen ist das Lokal bei juengeren Frauen und Youngsters in Baden beliebt. Elliot Strauss hat noch viel zu tun. Europa Stadt Baden will Weltstadt werden, ist bloss die Frage in welchem Netz- und Strickwerk. Der gegenueberliegende TCHIBO Laden ist angenehmer, obwohl er bloss Stehkaffee Format besitzt.
Ansonsten ist die Pfarrgasse serioes bestueckt. Eine ausgezeichnete Buchhandlung, mit Menschen die den Verkauf von Buechern gewissenhaft, gut beratend und nicht im LIBRO Style durchfuehren, ein passabler Uhrladen mit SWATCH im Angebot und eine Fielmann Filliale. Mit den Brillen von Fielmann laesst sich das gegenueberliegende Lumpentuerl genauer betrachten. Das Lumpentuerl war eine spezielle Einrichtung des mittelalterlichen Badens, in dem naechtens die Stadttore geschlossen worden sind. Wer aus den umliegenden Heurigenschenken zu spaet nach Baden vom Einkehren zurueck kehrte, musste ein Sperrsechserl fuer den Tor&Nachtwachter behalten haben, sonst kam er in die Stadt nicht mehr hinein und musste seinen Rausch in den umliegenden Weinbergen oder Strassengraeben ausschlafen.


Elliot Strauss berichtet, dass das Cafe Central, an dessen Fassade sichtlich der Zahn der Zeit nagt, eine illustre Geschichte hatte. In den 30 ern bekam es zwischen 1936 und 1938 einen neuen Besitzer. Es war ein Mann aus Chicago ungarischer Abstammung. Ness hat damals Capone in Alcatraz eingebunkert und Aristoni musste Chicago bei Nacht und Nebel verlassen. Er war Finanzberater von Dutch Schultz gewesen. Das Zeug dazu hatte er. Ob ihrer Leistungen auf dem Budapester Finanzplatz wurde die Familie Aristoni von Franz Joseph in den Freiherrenstand erhoben. Ab 1918 war da allerdings nichts mehr zu holen. 1938 musste Aristoni wegen seiner juedischen Abstamung Baden in Richtung Schweiz verlassen. Wer weiss, wie er da weiter gewirkt hat ? Alan Dulles, nachmaliger Schwiegervater von Fritz Molden, war damals im Auftrag des Overseas Services und des Overlords Pentagon in der Schweiz. Man verhandelte mit Lucy Luciano, der damals so wie Capone lebenslang in einem US Gefaengnis einsitzen musste, um dessen Hilfe in der Bildung eines Brueckenkopfes in Westsizilien. Der Mann half und ging nach 1945 frei und durfte nach Neapel ausreisen. Neapel war und ist NATO US Stuetzpunkt. Fuer solche Verhandlungen brauchte man clevere Vermittler, die sich auskannten. Hat Aristoni vermittelt ? May be yes, may be no. May be rain, may be snow... Selbstverstaendlich gibt es in Baden nahe des gruenen Marktes ein nagelneues Speiserestaurant namens Al Capone. Ob der Deal mit Aristoni 1938 cash&care und serieoes abgelaufen ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Er soll jedenfalls unter Zuruecklassung des Hauses am Hauptplatz und seiner Villa in der Germerstrasse Baden bei Nacht und Nebel fluchtartig verlassen haben.
Ein Automat zur Abgabe von Flachzuendern erinnert noch an den schillernden Paechter des Zentrals. Ein Kellner des heutigen Cafes, das an sich mit dieser Vergangenheit nichts mehr zu tun hat, bruestet sich gerne mit der Geschichte an den Theken Badener Nachtbars. Kellner und Traumschiff-Stewards singen gerne, Hudri Wudris nie. Die wechseln einfach die Partei.

Die benebelte Runde des Fisolenkoenigs




Wie jede Kur- und Unterhaltungsstadt lebt Baden vom Spagat zwischen Erholung und Unterhaltung, die generell dem Konzept folgt, wie man dem Kurgast bzw. den Touristen moeglichst effizient das Geld aus der Tasche zieht. So inzeniert man Spektakel, belebt Hauptplatz und Kurpark, richtet mit wechselndem Erfolg Boutiqen ein und haelt das Geschafts - Rad wie den Roullette Kessel im Kasino Baden am Laufen. Allerdings muss man zugeben, dass die Preise leistbar sind, der Heurige, die staedtische Geruechteboerse, besonders guenstig ist. Peinlich wirkt die Anbiederun an die k.u.k Tradition, mit der man keinen mueden Cent mehr verdienen kann. Tatsaechlich war Baden einmal kaiserliche Biedermaierstadt und danach Zweitwohnungs Domaene der reicher juedischen Familien aus der Hauptstadt und der dazugehoerigen Intelligenz. Beides ist verflossen, das eine auf Dauer irreversibel vorbei und das andere von den schaebigen wie kriminellen Nazis vertrieben. Heute wirkt Baden wie ein Potemkinsches Dorf. Es traegt viele Masken, Vielleicht geben sich die Eingeborenen gerade deswegen so snobish, weil sie wissen, was hinter den muehsam aufrecht erhaltenen Fassaden, die ihr Alter kaum verbergen koennen, zu suchen und zu finden ist.
Im Doblhofpark am Teicht feierte man venezianische Sommernaechte. Die Anbieter an den Verkaufsstandeln fuer Nudeln und Gwandeln, die ansonsten wochenends am Josephsplatz zu finden waren, komen durchwegs aus Sizilien und Kalabrien. Klar, die Europastadt Baden muss etwas fuer den armen europaeischen Sueden tun. Milanesisches Format werden die nicht erreichen. Vielleicht kommt einmal der Alt&Neu TV Boss Berlusconi nach Baden (jetzt hat er Zeit) und wird vom buergerbewegten Tobias in einer goldenen Mercedes-Karosse am Kasino im Kurpark vorgefahren. Tolle Fotos fuer die diversen Bezirksblaetter und die Niederoestereichischen Nachrichen, die enmasse in den Gazetten den ProvinzPolitPersonenkult in Photoform pflegen.
Baden bietet im weiteren interessante, gepflegte Lokale, Cafes, Restaurants und Heurigenwirten, die sich nicht um den Faschingspreis beworben haben. Baden ist nicht anders, Baden ist Kur- und Touristenstadt, die
eben des Spektakels und des Commercial Event Circelrades bedarf, um genuegend Gaeste anzulocken. Show must go on ! Ob sie nun gut oder mittelmaessig ist...

Las Vegas zaehlt im Jahr 39 Millionen Besucher. Venedig kann stolze 16 Millionen vorweisen. Allein der Carneval di Venezia wird von 1 Million Menschen aufgesucht. Wo wirklich viel Geld verdient wird, kontrolliert immer Black Jack im Back Up. Das wird Baden so nie erreichen. Im globalen Gamblers Game ist Baden eine kleine Dependance. Gumpoldskirchen ist mit ihrer NOVOMATIC Spielautomaten Planung und Produktion da naeher dran. Den Badener Ton ertrage ich gerade noch, den Wiener Laermpegel schon lange nicht mehr. Apropos eine Jahres - Statistik der Besucherzahlen der Stadt Baden, also Kurbetrieb, Kasino, Theater, allgemeiner Touristikzulauf und diverse Festeln am Hauptplatz und am Doblhofteicht habe ich trotz Bemuehung nicht gefunden.
Gounods Faust im Stadttheater Baden










Fasching Dienstag 2012 Baden bei Wien




Trenners Polit Mercedes Trauma zwischen gruenen Bahndammstauden und Autoabgasen
Plovdiv Night of Museums and Galleries
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Franzi und Hundert Kuenstler
















40 Jahre Schmaeh mit Bogoasgy
Ueberraschende Interna des Couples terrible ORF&Staat / dargestellt von einem Insider / Erschienen 2005 in der Bibliophil Edition / Wien /
Ich hab den Teddy mehrmals in den 60 er Jahren als Dressman des Wiener Modehauses Tlapa vor der Leinwand auf dem schmalem Buehnen Walk im Gartenbau- und im Forum Kino gesehen. Teddy zeigte gerne
Burberrys. Das und seine Erscheinungsform, gleich dem Prater - Hutschenschleuderer in Molnars Liliom, erhoehte seine Aufreissquote in Wiens Frauenwelt wesentlich, zusaetzlich zu seinen originellen Aktivitaeten im
ORF-LochNess. 35 Jahre hat der Teddy den Kunigelbergern und Kunigel Hasen gedient. Einige der Hasen duerfte er heute noch bedienen. Aber jetzt ist der Ueberflieger und Old Timerfahrer, im Auto mit Ledermuetze, wie sie Wehrmachtsflieger getragen haben, unterwegs, in einem Alter angelangt, in dem auch das beschwerlich wird. Doch das hat der Wiener Ossi schon im Alter um die 60 erkannt und erkennen lassen. Des Turnen
gfreit mi nimma...
8th KlezMORE Festival Vienna 2011
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